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Home -- German -- Offenbarung -- 109 ( Die Entfaltung des Geheimnisses Gottes in den Reden Jesu vom Reich seines Vaters )

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OFFENBARUNG - SIEHE, ICH KOMME BALD
Studien zum Buch der Offenbarung

BUCH 4 - DEIN REICH KOMME (OFFENBARUNG 10:1 - 12:17) - Die zwei Zeugen der Endzeit und das Blasen der letzten Posaune
TEIL 4.3 - EXKURS: DAS GEHEIMNIS GOTTES IN SEINER VOLLENDUNG. DAS VERHÄLTNIS DES REICHES GOTTES ZUR GEMEINDE JESU CHRISTI

2. Die Entfaltung des Geheimnisses Gottes in den Reden Jesu vom Reich seines Vaters


OFFENBARUNG 10:07

Das Kommen des Himmelreiches zu den Menschen

Eines der Geheimnisse des Gottesreiches besteht darin, dass es die eigensinnigen Menschheit nicht flieht. Nein - das Reich Gottes kommt ununterbrochen auf uns zu! Tag und Nacht kommt der gnädige Gott den Menschen entgegen.

Im Paradies kam Gott zu Adam, der sich versteckt hatte (1. Mose 3, 8-9). Der Allmächtige warnte die verdorbenen Menschen durch Noah vor seinem kommenden Gericht und schloss einen Bund mit ihm (1. Mose 9, 9, .13 und .17 u.a.u. a.). Der Herr rief Abraham aus seiner Sippe heraus (1. Mose 12, 1-3; 15; 1; 17, 1 u.a.u. a.). Er redete mit Isaak (1. Mose 26, 24) und kämpfte mit Jakob (1. Mose 28, 13; 332, 29). Er erschien Mose im brennenden Busch (2. Mose 3, 4-15) und ermutigte Josua (Jos. 1, 1-9). Er traf Gideon auf der Dreschtenne (Richt. 6, 141-12) und berief den Knaben Samuel (1. Sam. 3, 1-21). Der Herr bestimmte David zum König (1. Sam. 16, 1-13) und gab Elija sein Wort Elija (1. Kön. 17, 2-3.8-9). Der Herr offenbarte Jesaja seine Heiligkeit (Jes. 6, 1-5), erwählte Jeremia (Jer. 1, 4-10) und zeigte Hesekiel seine Herrlichkeit (Hes. 1, 4-28).

Die ständige Bewegung Gottes auf die Menschen zu verdichtete sich seit David, der 1000 Jahre vor Christi Geburt die Worte Gottes an seinen Messiaskönig niederschrieb:

Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt (Psalm 2, 1-12).

Jesaja hörte, dass dieser auserwählte Sohn als ein starker Gott kommen werde, in dem der Ewig-Vater gegenwärtig sei (Jes. 9, 5-6). Als das jüdische Volk in die Deportation geführt wurde, lüftete Gott dann den Schleier seines Geheimnisses und befahl seinem Propheten zu predigen:

Bereitet dem Herrn den Weg! Denn die Herrlichkeit des Herrn soll offenbart werden. (Jes. 40, 2-5).

Die deprimierten Halbsklaven wurden aufgerichtet durch den göttlichen Befehl:

Mache dich auf, werde Licht,; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir! (Jes. 60, 1-3).

600 Jahre nach diesen Verheißungen bereitete Johannes der Täufer sein Volk für die Ankunft des Gott-Königs vor. Er rief am Jordan in der Wüste jedermann zu Buße:

Bereitet dem Herrn denn Weg! (Mt. 3, 3) , tut Buße, denn das Himmelreich Gottes ist nahe herbeigekommen (Mt. 3, 2).

Das unmittelbar bevorstehende Hervorbrechen des Gottesreiches war die Triebkraft der Menschen, im Jordan ihre Sünden zu bekennen und von ihren gottlosen Wegen umzukehren, zur Änderung des Sinnes. Eine echte Buße, eine Abkehr von jeder Sünde, ist die beste Vorbereitung für auf das Kommen des Gott-Königs und seines Reiches.

Als Jesus sich entgegen dem Willen des Täufers taufen ließ, öffnete sich der Himmel, und Gott sprach den einen, alles entscheidenden Satz:

Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe! (Mt. 3, 13-17).

Der Gott-König war endlich da! Als seine erste Amtshandlung hatte er die Sünde der Welt auf sich genommen und sich an unserer Stelle taufen lassen (Joh. 1, 29-36). Der König war gekommen, um sein Volk von seinen Sünden zu retten (Mt. 1, 21).

Jesus wiederholte zunächst den Ruf des Johannes:

Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen! (Mt. 4, 17, 10;, 7; Mark.Mk. 1, 14-15; Lk. 10, 9-11 u. a.).

Die Zeitenwende hatte eingesetzt.

Eeine spannungsgeladene Naherwartung des Reiches Gottes begann,; weshalb viele dachten, das Reich Gottes werde in ihrer Zeit mit Macht hervorbrechen (Lk. 19, 11; 24, 21; Joh. 6, 1 u.a.u. a.). Den Gott-König in ihrer Mitte aber erkannten nur wenige. Selbst Joseph von Arimathia, der den Leichnam Jesu vom Kreuz abnahm, „wartete auf das Reich Gottes“ und konnte nicht begreifen, dass er den toten König bereits in seinen Armen hielt (Mk. 15, 43-45; Lk. 23, 51).

Jesus aber befahl seinen Jüngern, anhaltend um das Kommen des Reiches den himmlischen Vaters zu bitten, und dabei zu glauben, dass er ihr Gebet erhört hat. Die Bitte des Vaterunsers: „Dein Reich komme!“ bewegt die Vollmacht Gottes (Mt. 6, 10; Lk. 11, 2)!. Die Wichtigkeit dieses Zieles schärfte Jesus seinen Jüngern ein: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das übrige alles zufallen (Mt. 6, 33). Durch dieses Klären der Prioritäten wollte Jesus seine Nachfolger vom Vertrauen aufs Geld und Gold befreien, sie von allen unnötigen Sorgen lösen und statt dessen in ihnen ein kindliches Vertrauen in ihren himmlischen Vater wecken (Mt. 6, 19; .34). Jesus ging noch weiter und verglich das Warten auf das herrliche Reich dieses Vater-Gottes in einem Bild mit dem gespannten Warten der zehn Jungfrauen auf einen spät kommenden Bräutigam (Mt. 25, 1). Er will uns damit sagen: Seid allzeit bereit!

Die bewusste Sinnesänderung eines Menschen und seine innere Ausrichtung auf den kommenden Gott-König ist die von Gott erwartete Antwort eines Hörenden auf die Verheißungen seines kommenden Reiches. Gott erwartet von einem Hörenden eine klare Antwort:. eine bewusste Sinnesänderung dieses Menschen und seine innere Ausrichtung auf den kommenden Gott-König.

Der Verbrecher am Kreuz zur Rechten Jesu hatte den König Gottes im gekreuzigten Menschensohn erkannt und bat ihn:

Herr Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst (Lk. 23, 42).! Und Jesus versicherte dem Bittenden sofort: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein (Lk. 23, 42-43).

Dieser Glaubende aus dem Abschaum der Menschheit wurde zum Prototyp aller gerechtfertigten Bürger im Reiche Gottes! Er hatte keine eigenen guten Werke zu bieten. Er erkannte nur die Liebe Jesu. Diese Liebe weckte ihn ihm das Vertrauen in seinen König. Dieser Glaube allein hatte ihn gerettet und machte ihn für das Paradies würdig.

Die Liebe und Demut des Gott-Königs

Das Reich Gottes kam nicht mit Pauken und Trompeten, auch nicht mit Krieg oder Wirtschaftswundern. Es kam durch die Worte Jesu, die Taten seiner Liebe und seine anhaltenden Gebete. Die Massen strömten ihm zu, um die Wahrheit über Gottes Heiligkeit und Liebe zu hören (Mt. 7, 28-29). Sie hatten lange auf einen gewartet, der ihnen ihre Sünden aufdeckte, und ihnen den Weg zur Rettung vor Gottes Zorn zeigte. Das Reich Gottes begann als Bußbewegung, mit einer Umkehr zu Gott, und mit der Änderung der Sinne und Sitten (Mt. 4, 17). Jesus verkündigte den Ernst des Gesetzes und die Gnade des Evangeliums, heilte alle Kranken, die zu ihm kamen, trieb Dämonen aus Besessenen aus und weckte Tote auf (Mt. 4, 23-25). Er verbot bisweilen den Geheilten zu sagen, wer sie geheilt hatte, weil er einen Zulauf von sensationshungrigen Wundersüchtigen vermeiden wollte (Mt. 7, 4; 8, 4; 9, 30; Mark.Mk. 5,  43; 7, 36 u.a.u. a.). Denn Er Jesus wollte Sünder zur Buße rufen und nicht die Gerechten (Mt. 9, 13).

Die durchbohrenden Worte Jesu, seine liebevollen Taten, er selbst in seiner demütigen Hoheit, samt der Schar seinen lernbegierigen Jünger, war der Anbruch des Reiches Gottes auf Erden. Die Massen drängten sich um Jesus, weil sie die Vollmacht des Gott-Königs in ihrer Mitte spürten, sahen und hörten. Das Himmelreich war in Jesus zu den Menschen gekommen (Mt. 4, 25; Mark.Mk. 7, 31). Seine Bußrufe waren von Heilungswundern begleitet, nicht von Strafwundern, wie bei den zwei Zeugen der Endzeit (Offb. 11, 1-13).

Jesus besaß kein Auto, kein Fahrrad, kein Pferd, und nicht einmal einen Esel. Zu Fuß ging er in alle Dörfer und in alle Städte Galiläas und Judäas! Der Herr hatte kein gesichertes Einkommen. Dennoch heilte er alle Kranken umsonst. Er zahlte seinen Nachfolgern keine Gehälter und versprach ihnen keine Stipendien. Jesus lebte ganz von der Fürsorge seines himmlischen Vaters, akzeptierte dabei Einladungen Interessierter und erlaubte praktische Dienste gläubiger Frauen (Lk. 8, 1-3). Wer Jesus nachfolgte, hatte keine materiellen Gewinne zu erwarten, sondern war bereit, zu opfern und zu dienen.

Der König lehrte in Gebetshäusern, verkündigte das Reich Gottes auf Plätzen, evangelisierte ganze Gruppen und redete ebenso mit Einzelnen. Er war das Wort Gottes in Person (Joh. 1, 14). Er lebte, was er sagte, denn. n ihm war keine Sünde. Seine Worte enthielten große schöpferische Macht und Kraft, tiefen Trost und ewige Heilung. Seine Person war der Beginn des Gottesreiches. In ihm und aus ihm entwickelte sich sein Volk (Mt. 4, 23-25; Lk. 8, 1; 9, 1; Joh. 12, 24). Seine Worte enthielten eine große schöpferische Macht und Kraft, einen tiefen Trost und ewige Heilung.

Kaum ein Theologen oder Schriftgelehrter folgte Jesus nach. Auch wenig gesetzliche Fromme oder Priester des Tempels scharten sich um ihn. Bei ihm blieben vielmehr Fischer, verachtete Zöllner oder politische Eiferer. Alle hatten ihre Sünden bei Johannes dem Täufer am Jordan bekannt (Apg. 1, 21-22). Jesus berief zerbrochene Sünder und keine Selbstgerechten. Er akzeptierte Bußfertige in seiner Nachfolge, nicht aber Scheinheiligen in seiner Nachfolge. Aus bußfertigen Sündern formte er die Keimzelle seines Reiches. Jesus wehrte seinen Jüngern, als sie störende Kinder von ihm abhalten wollten. Denn nur wer das Himmelreich vertrauensvoll wie ein Kind annehme, werde in dasselbe hineinkommen (Mt. 19, 14). Aus dieser Fürsprache Jesu für die Kinder entstand dann der Segensstrom einer evangelistischen Kinderarbeit in allen Kontinenten.

Der Dienst Jesu als Wandererprediger begann, nachdem Johannes der Täufer ins Gefängnis geworfen worden war. Da übernahm der Sohn der Maria das Zeugnis des Täufers und sagte,: „Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes nahe herbeigekommen,. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“ (Mtk. 1, 14-15). Bis in die Tage des Johannes hinein regierte das strenge Gesetz Moses. Nach ihm wurde die Freudenbotschaft vom Reich Gottes verkündigt, und viele drängten durch ihren Glauben hinein (Mt. 11, 12-14; Lk. 16, 16).

Jesus bezeugte, dass ein innerer Zwang ihn trieb, in allen Orten Galiläas und Judäas das Reich Gottes zu verkündigen, weil er dazu gesandt sei (Lk. 4, 43). Er verweilte dabei nicht lange in einer Stadt oder einem Dorf, um dort eine Gemeinde zu gründen. Denn sein Auftrag war es, das gesamte Volk in sein Reich hineinzurufen (Mt. 4, 23; Mark.Mk. 1, 38; Lk. 4, 42-43 u.a.u. a.).Dazu proklamierte er den Anbruch des geistlichen Reiches Gottes in seiner eigenen Person.

Den Fernstehenden Ungebildeten oder den sturen Verhärteten predigte Jesus in Gleichnissen, um ihnen das Geheimnis des Reiches Gottes in ihrer einer Sprache nahe zu bringen, die sie verstehen konnten. Seine treffenden Beispiele stammten aus dem Alltagsleben seiner Zuhörer. Jedermann konnte seine Worte erfassen, wenn er wollte. Jesus verglich beispielsweise das Angebot des Gottesreiches an alle Menschen, mit einem Sämann, der seinen guten Samen auf ungepflügtes wie auf gepflügtes Land streute (Mt. 13, 3-9, 18-23). Oder er wies auf das Unkraut hin, das sich zwischen den Weizenhalmen ausbreitete (Mt. 13, 24-30, 36-43). Die Fischer unter seinen Zuhörern erinnerte er dabei an das Aussortieren gefangener Fische erst nach dem Fang (Mt. 13, 47-50), und er verglich die Einladung Gottes mit einem König, der seinem Sohn eine Hochzeit bereitete, doch die meisten Ehrengäste folgten seiner Einladung nicht (Mt. 22, 1-14). Er verglich die Ausdehnungskraft des Himmelreiches mit einem schnell wachsenden Senfkorn und erinnerte die Frauen an den Sauerteig, der in aller Stille ihren Teig ganz zu durchsäuern vermag (Mt. 13, 31-33). Jesus verglich sein unermesslich herrliches Reich mit einem Mann, der in einem fremden Acker einen verborgenen Schatz fand und alles verkaufte, was er besaß, um den Acker samt dem Schatz zu kaufen. Ähnliches tat der Perlenhändler, als er eine kostbare Perle fand (Mt. 13, 474-5046). Jesus erinnerte die Fischer unter seinen Zuhörern an ihre Fangnetze und an die Aussortierung der Fische nach dem Fang (Mt. 13, 47-50). Er verglich das Himmelreich mit einem König, der seinem Sohn eine Hochzeit bereitete, doch die meisten Ehrengäste folgten seiner Einladung nicht (Mt. 22, 1-14). Alle Gleichnisse Jesu stellten seine Zuhörer vor die Entscheidung, sofort in das Himmelreich einzutreten! Und am Ende seiner Lehrtätigkeit prophezeite Jesus:

Es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt als ein Zeugnis für alle Völker und dann wird das Ende kommen (Mt. 24, 14).

Meistens wirkte Jesus nicht allein, sondern diente im Team gemeinsam mit seinen Schülern. Er bevollmächtigte seine zwölf ausgewählten Nachfolger und befahl ihnen:

Geht und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen,. Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, und treibt böse Geister aus. Umsonst habt ihr e’s empfangen, und umsonst gebt es auch (Mt. 10, 7-8; Mark.Mk. 6, 7-13; Lk. 9, 12-6).

Später setzte der Gott-König weitere 72 Jünger ein und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er gehen wollte (Lk. 10, 1-24). Die Reichsgottesbewegung griff immer mehr um sich, denn Jesus hatte seinen Gesandten die Schlüssel des Himmelreiches anvertraut (Mt. 16, 19; 18, 18; Joh. 20, 21-23). Seine Kraft kam trotz der Schwachheit der Glaubenden zur vollen Auswirkung (2. Kor.2. Kor. 12, 9-10).

Der schockierende Tod Jesu am Kreuz konnte die Reichsgottesbewegung nicht mehr stoppen. Als der Gekreuzigte von den Toten auferstanden war, stärkte er seine verstörten Nachfolger, indem er 40 Tage lang über das Reich Gottes mit ihnen redete (Apg. 1, 3). Nach seiner Himmelfahrt goss er auf seine Geliebten die Kraft des Heiligen Geistes aus, wodurch die Reichsgottesbewegung in alle vier Himmelsrichtungen expandierte. Petrus versicherte den Gemeinden in Kleinasien, dass auch sie als Priesterkönige im auserwählten Volk Gottes Verantwortung für ihre Umgebung übernehmen sollten. Paulus redete offen mit Juden, Griechen und Römern, diskutierte mit ihnen über das Reich Gottes und überzeugte sie durch Schrifthinweise aus dem Alten Testament (Apg. 19, 8; 20, 25; Kol. 4, 11 u. a.). Auch in Rom hörte Paulus unter den Augen der wachhabenden Soldaten nicht auf, das Reich Gottes zu verkündigen und offen darüber zu lehren (Apg. 19, 8; 20, 25; (Apg. 28, 23; .31; Kol. 4, 11 u.a.). Die Gottesreichsbewegung geht auch bis heute noch - trotz Druck und Verfolgung – unverändert weiter (Röm. 1, 16-17).

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