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des Antichristen)

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OFFENBARUNG - SIEHE, ICH KOMME BALD
Studien zum Buch der Offenbarung

BUCH 7 - JA ICH KOMME BALD (OFFENBARUNG 19: 11 - 22: 21) - Der Triumph Christi bei seiner Wiederkunft und die Erschaffung einer neuen Welt
TEIL 7.2 - 
Die Wiederkunft Christi
 in den Endzeitvisionen
 des Apostels Johannes 
(Offenbarung 19,11-21)

1. Das Kommen Christi als Richter 
des Antichristen (Offenbarung 19,11-16)


Das Heer des Himmels folgt ihm

In Matthäus 16,27 lesen wir, dass Jesus mit seinen Engeln wiederkommen wird. In Matthäus 25,31 steht, dass alle Engel mit ihm kommen werden. Aus Offenbarung 17,14 hören wir, dass alle Berufenen, Auserwählten und Gläubigen mit ihm zusammen erscheinen werden. In 1. Thessalonicher 4,16-17 wird offenbart, dass zuerst die Toten in Christus auferstehen werden und dann alle lebenden Heiligen ihm entgegen in die Luft entrückt werden und alle Zeit bei ihm bleiben werden. Der Herr hat ein unübersehbar großes Heer hinter sich geschart. Die Heerschar kommt jedoch nicht, um unter seiner Führung für ihn zu kämpfen, sondern sie sollen Augenzeugen des herrlichen Sieges Jesu Christi werden, der ohne Waffen und allein den Antichristen vernichten wird.

Die große Schar der Engel und die Menge der Heiligen tragen, wie Jesus selbst, keine Waffen, sie besitzen auch keine Kampfkleidung. Die Bewaffnung der Gläubigen ist vielmehr ihre Heiligkeit, die nicht aus ihnen selbst stammt, sondern ihnen verliehen worden ist (Hebräer 10,14; Offenbarung 7,14). Das Blut Jesu Christi hat sie von aller Sünde reingemacht. Der böse Feind findet an diesen Gerechtfertigten kein Recht und keine Macht. Sie sind gewürdigt, wie ihr Herr auf weißen Pferden' zu reiten. Sie sind Priesterkönige geworden, nicht wegen ihrer eigenen Frömmigkeit, sondern durch die Kraft des Heiligen Geistes (1. Petrus 2,9-10; Offenbarung 1,5-6; 5,10). Nach dem Sieg Christi sollen sie neue Aufgaben übernehmen, und der Herr hat sie dazu mit seiner geistlichen Autorität ausgestattet. Dieses große Heer auf weißen Pferden wird nicht vor ihrem Herrn herreiten und ihm auch nicht den Weg durch alle Widerstände bahnen. Nein, die Gerechtfertigten folgen ihm nach. Sie sind das Zeugnis und der Beweis seines Heils.

Die Heerschar in weißen Kleidern trägt zwar die Kleidung der Braut des Lammes (Jesaja 61,10; Offenbarung 19,7-8), doch bedeutet das nicht, dass in der Zwischenzeit in aller Stille und in der Verborgenheit bereits die Hochzeit des Lammes stattgefunden hätte. Vielmehr bedeutet diese Kleidung, dass die Gläubigen, die Auserwählten und die Berufenen (Offenbarung 17,14) zur Brautgemeinde gehören, denn sie haben Anteil an der Gerechtigkeit der Heiligen erhalten (Offenbarung 19,8).

Das scharfe Schwert aus seinem Mund

Im letzten Drittel der Vision vom kommenden Richterkönig wird seine geistliche Bewaffnung geschildert. Der Richter hält kein scharfes Schwert und keine panzerbrechenden Waffen in seiner Faust, auch wird nicht von elektronischem Gerät oder einer Maschinenpistole gesprochen, wohl aber von einem langen, spitzen, zweischneidigen Schwert, das aus seinem Mund hervorgeht. Ein solches Langschwert kennzeichnet den Scharfrichter. Das Schwert im Mund des Herrn bedeutet den endgültigen Spruch des Richters. Sein Wort und sein Urteil werden ohne Zögern ausgeführt.

Wir lasen bereits in der Selbstoffenbarung Christi am Beginn der Offenbarung von dem langen Richtschwert, das aus seinem Mund hervorgeht (Offenbarung 1,16). Und in seinem Brief an den Gemeindeleiter in Pergamon drohte der Auferstandene, dass er mit dem Schwert dreinschlagen werde, wenn dieser in seiner Gemeinde weiterhin multikulturelle Tendenzen toleriere (Offenbarung 2,12-16). Der Herr will seine Gemeinde allein besitzen. Nur wo sein Geist ohne fremden Einfluss und Religionsvermischung wirken kann, wächst seine Gemeinde. Wo antichristliche Geister Zutritt erhalten, hilft nur noch das Richtschwert des Sohnes Gottes.

Paulus erklärt in seinem zweiten Brief an die Thessalonicher, dass der auferstandene Gekreuzigte den Antichristen mit dem Hauch seines Mundes töten werde (2. Thessalonicher 2,8). Dieser Hauch ist das Wort aus dem Mund Christi, sein Richtschwert.

Die herrliche Erscheinung des Herrn und der überwältigende Anblick der unübersehbar großen Zahl seiner lebendigen Nachfolger werden dem Sohn des Bösen sein Verbrechen und sein Versagen schlagartig offenbaren und so schockierend auf ihn wirken, dass ein Wort, ein Hauch aus dem Munde Jesu genügen wird, um ihn und seinen falschen Propheten erstarren zu lassen.

Der eiserne Stab des Regenten

Die Offenbarung des Johannes berichtet nicht von der sofortigen Tötung des Antichristen, sondern von dem Gericht Christi über die Völker, die sich ihm ergeben haben. Schon in Matthäus 25,32 wird darauf hingewiesen, dass nicht nur einzelne Menschen, sondern ganze Völker versammelt und gerichtet werden. Dieser Gedanke ist vielen Individualisten in Europa und Amerika zuwider, wo jeder denkt, er sei der Mittelpunkt des Alls. Im Nahen Osten jedoch regiert bis heute noch die Sippe, der Clan. Der Zerfall der Gesellschaft ist dort noch nicht vom „Wir“ der Familie und der Volksgemeinschaft zum einsamen „Ich“ des aufgeklärten Menschen fortgeschritten. Die Sippe ist für den Einzelnen verantwortlich, der sich wiederum dem Geist seiner Sippe unterzuordnen hat. Im Israel der alten Tage wurde jeder aus der Volksgemeinschaft ausgestoßen oder gar getötet, der sich gegen die Grundsätze ihres Gesetzes auflehnte. Auch im Islam bildet sich erst langsam ein Recht auf die Meinungsfreiheit des Einzelnen heraus. Noch regiert der Geist der Sippe, des Stammes und der Ummah (Volksgemeinschaft), und unter den Fundamentalisten gilt das Gesetz der Schari’a, so dass Mission häufig am Geist und Gesetz der Sippe und der Ummah abprallt. Wer seinen Glauben ändert, wird aus der Gemeinschaft ausgestoßen. Christus macht deshalb ganze Völker für ihre Verhärtung und Verstockung verantwortlich.

Und so werden nicht nur Einzelne, sondern solche Sippen bestraft, die sich willentlich einem Ungeist und speziell der List und Lüge des Antichristen öffnen (2. Mose 20,5; 5. Mose 5,9). Während der Regierung Hitlers mussten wir erleben, wie ein „vernünftiges“ Volk kollektiv besessen war und „Heil Hitler!“, „Sieg heil!“ und „Führer befiehl, wir folgen!“ schrie. Unter anderen Diktatoren ist es ähnlich. Beim Antichristen wird diese hysterische Besessenheit antigöttlich ausgerichtet sein. Ganze Völker werden dabei mitschuldig. Da der Einzelne seinem Volk verantwortlich ist und seiner Sippe gehorchen muss, gibt es auch die Kollektivschuld eines Volkes und einer Sippe, die vom Schwert Christi geahndet werden wird.

Das Ziel des Herrn Jesus ist jedoch nicht die Vernichtung einzelner Völker, sondern, wie der zweite Psalm sagt, wird er die Völker mit eisernem Stab regieren (Psalm 2,8-12). Orientalische Dickköpfe und ewig kritische Rechthaber können nur mit Druck und sanfter Gewalt zu ihrem Glück gezwungen werden. Das widerstrebt den Verfechtern der Demokratien und Republiken, aber in anderen Ländern herrschen andere Sitten, ob wir wollen oder nicht.

Irdische Sitten und Gebräuche, Vorrechte und Machtpositionen müssen im Reich Christi zerschlagen werden, wie man im Orient alte Töpfe zerschmeißt. Die Kultur Christi lässt sich nicht in alte Formen gießen. Die Träumer vom Erhalt der alten Kulturen haben noch nicht begriffen, welch einmalig hohe Kultur Jesus der Menschheit brachte. Das heißt nicht, dass eine der Kulturen Europas, der USA oder etwa Koreas der neue Maßstab der Welt werden soll, sondern allein die Lebensweise Jesu und seiner Apostel.

Er tritt die Kelter des Zornes Gottes

Der Herr kommt nach der Offenbarung in heiligem Zorn. Jahrhunderte lang hatte er Geduld geübt, aber die Menschen liebten den Hochmut mehr als die Demut, übten sich im Egoismus anstelle einer dienenden Liebe, wollten sich selbst rächen und nicht vergeben und widerstanden in jedem Bereich des Lebens dem Geist des Lammes Gottes. Sie wollten frei sein, frei vom Gesetz Gottes, frei von jeder Gehorsamspflicht und unabhängig vom Allmächtigen. Zum Schluss wird dieser aufrührerische Antigeist sich Bahn brechen in einer offenen Revolte gegen den Schöpfer, sein Lamm und seinen Geist. Der Antichrist wird die Menschen zur Verfolgung und Auslöschung der Gemeinde Jesu aufstacheln. Jede Folter, jede Angst, jeder Tod um Christi willen aber trifft den Herrn zuerst, denn er ist das Haupt seines geistlichen Leibes. Mit jedem Verfolgten und Verachteten um seines Namens willen leidet Jesus mit.

Nun kommt Jesus als Rächer und Richter (Offenbarung 14,10-11). Dabei rächt er nicht sich selbst aus Rachesucht oder zur Stillung seines Hasses. Gott rächt vielmehr jede Schuld um seiner Gerechtigkeit willen. Der Zorn Gottes ist heilig. Sein Grimm ist sein aufgestauter Zorn, den er in Geduld Jahrhunderte lang zurückgehalten hat. Der Vater hatte als Höhepunkt seiner Liebe seinen einzigen Sohn anstelle der Aufrührer geopfert, um diese mit sich selbst zu versöhnen. Sie aber hatten ihn verspottet, seinen Sohn gekreuzigt und den Heiligen Geist gelästert. Sie hatten willentlich gegen die Heilige Dreieinigkeit gekämpft.

Deshalb beauftragte der Vater schließlich seinen sanftmütigen Sohn, die besessenen Verbrecher zu richten, zu strafen und zu vernichten. Der Sohn erscheint nun in glühendem Zorn (Offenbarung 6,16-17), seine Augen brennen wie eine Feuerflamme. Er tritt die Kelter des Zornes Gottes (Offenbarung 14,19-20). So groß und umfassend wie seine Gnade und seine Liebe sind, so groß sind auch sein Grimm und sein Zorn über alle, die sein vollendetes Heil ablehnen. Der Unglaube Jesus gegenüber ist die Zusammenfassung aller Sünden. Gott ist kein Humanist! Er ist gerecht! Wer das Geschenk seiner Gnade ablehnt oder lästert, gräbt sich damit selbst sein Grab. Mit der Ablehnung seines Sühnetodes richten sich die Anti-Christen selbst (Johannes 3,18-19; 15,22.24; 16,8-9). Der Herr gibt sie dahin, dass sie sich gegenseitig zertreten, bekämpfen und aussaugen. Ein jeder von ihnen ist des anderen Feind (Offenbarung 6,4).

Im Grunde ist es purer Wahnsinn, wenn ein sterblicher Mensch, ein Engel oder ein geschaffener Geist meint, sich gegen den Allmächtigen auflehnen zu können. Der Herr lacht über diese Naivität und verblendete Bosheit (Psalm 2,4). Dieser Vers ist neben Psalm 59,9 die einzige Stelle in der Bibel, in der davon berichtet wird, dass Gott lacht. Die böse Unvernunft der Aufrührer wird an dem sanftmütigen Gotteslamm Jesus zerbrechen, der in seinem heiligen Zorn die Kelter des Gerichts treten wird.

Der König aller Könige

Jesus ist um seines Sühnetodes willen nicht nur das Opferlamm, er ist auch der Gott-König in Person. Die Wurzel des Titels „König“ (Malik) in den semitischen Sprachen bedeutet, dass ein König der Besitzer seines Landes ist und damit machen kann, was er will. Indem Jesus sich als „König aller Könige“ bezeichnet, bezeugt er, dass sein Vater im Himmel ihm alle Autorität, alle Länder und die ganze Erde als Erbe und ewigen Besitz gegeben hat (Psalm 2,8; Daniel 7,13-14; Hebräer 1,2 u. a.). Alle irdischen Könige, Herren und Grundbesitzer sind in Wirklichkeit keine „Besitzer“, sondern empfingen ihren Reichtum, ihre Fabriken und ihre Reiche nur als Lehen von Gott und seinem Lamm und werden dafür Rechenschaft ablegen müssen. Dass Jesus sich als „König aller Könige“ bezeichnet, stellt klar, dass kein Mensch selbständig und unabhängig leben kann, sondern jedermann Jesu Eigentum ist, ihm Gehorsam schuldig bleibt und ihm gegenüber Rechenschaft ablegen muss.

Der Vater im Himmel schenkte seinem Sohn nicht nur die Besitztitel über alle Länder und Menschen, sondern übergab ihm auch die Vollmacht und die Herrlichkeit. Die Anbetungsgottesdienste im Buch der Offenbarung preisen die Allmacht und Stärke des Lammes Gottes und bekennen, dass ihm alle Herrlichkeit gebührt (Offenbarung 1,6; 5,12 u. a.). Sein Angesicht leuchtet heller als die Sonne, und seine Erscheinung ist so hoheitsvoll und majestätisch, dass der sterbliche Mensch angesichts seiner durchdringenden Lichtherrlichkeit zusammenbricht (Jesaja 6,5; Daniel 8,18; Offenbarung 1,17). Jesus hat seinen Zuhörern sein Kommen als der Bevollmächtigte eines Weinbergbesitzers deutlich beschrieben und das Gerichtsurteil über die ungerechten Arbeiter, die den Sohn des Weinbergbesitzers töteten, von ihnen selbst aussprechen lassen (Matthäus 21,33-41).

In der Huldigung Christi als „König aller Könige und Herr aller Herren“ ist das Thema des neuen Geschichtsabschnittes der Erde offenbart: hier zeichnet sich die Regentschaft Christi über alle Reiche der Welt ab (Offenbarung 11,15; 12,10). Satan wird nicht länger der Fürst dieser Welt sein. Seine Austreibung begann bereits mit dem ersten Kommen Jesu (Johannes 16,11). Jetzt wird der Sieg Christi über den Bösen, seinen Sohn, seinen falschen Propheten und seine Heere vollendet. Dabei wird schon vor der Schlacht nicht nur der negative Aspekt dieses Gottesgerichtes betont, sondern auch das mutmachende positive Thema der Neuzeit herausgestellt: „Der Herr wird König sein über alle Lande.“ (Sacharja 14,9) Er wird auf seine Weise regieren, wie er selbst gesagt hat: „Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.“ (Matthäus 5,5)

Der Seher Johannes schließt den Bericht über seine Vision vom kommenden Richterkönig mit dieser hoheitsvollen vierten Namensgebung. Wer die hier genannten Namen und Eigenschaften des kommenden Christus mit früheren Visionen im Buch der Offenbarung vergleicht, wird feststellen, dass die meisten Aussagen über den kommenden Herrn und Richter schon vorher offenbart wurden. Auf die Probleme, die Jesus in seinen Briefen an die Gemeindeleiter in Kleinasien ansprach, ist er selbst die Antwort! Das zeigt erneut, dass die Offenbarung Jesu an Johannes letztlich eine Selbstoffenbarung des Herrn ist, in seinen Reden, in seinem Tun und in jedem Ausdruck seines Seins.

Die folgende Zusammenstellung möchte diesen inneren Zusammenhang im Buch der Offenbarung erhellen und die Größe und Herrlichkeitsaspekte im Erscheinungsbild des Königs aller Könige herausstellten: :

TABELLE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Themen Offenbarung Weitere biblische Bücher

1 2 - 3 4 – 18 19-22

1 Die sieben Geister Gottes 1,4 3,1 - - - 2 Treu und Wahrhaftig 1,5 3,7.14 - 19,11 - 3 Der König aller Könige 1,5 - 17,14 19,16 1. Timotheus 6,15 4 Sein Blut 1,5 - 5,9 7,14 12,11 19,13 1. Johannes 1,7 5 Zwischen goldenen Leuchtern 1,13 2,1 - - - 6 Ein Menschensohn 1,13 - 14,14 - Daniel 7,13 7 Seine Augen wie eine Feuerflamme 1,14 2,18 - 19,12 - 8 Seine Füße wie glühendes Erz 1,15 2,18 - - - 9 Sieben Sterne in seiner Rechten 1,16.20 2,1 3,1 - - - 10 Das scharfe Schwert aus seinem Mund 1,16 2,12 2,16 - 19,15 19,21 2. Thess. 2,8 Hebräer 4,12 11 Der Erste und der Letzte 1,17 2,8 - 22,13

12 Er richtet mit Gerechtigkeit - - 14,7 16,7 19,11.15 Jesaja 66,15-16 Matthäus 25,31-46 2. Korinther 5,10 13 Er kämpft mit Gerechtigkeit - - - 19,11 Jesaja 31,4 Sacharja 14,3 Lukas 11,22 Johannes 10,11-15 Johannes 16,33 Kolosser 2,15 14 Sein neuer, unbekannter Name - 3,12 - 19,12 - 15 Er ist gekrönt - - 14,14 19,12 - 16 Er ist Gottes Wort in Person - - - 19,13 Johannes 1,1-14 1. Johannes 1,1-4 17 Die Heere des Himmels folgen ihm - - 7,9-10 17,14 19,14 Daniel 7,14 18 Er regiert die Völker mit eisernem Stab - 2,27 11,15 12,5 19,15 Psalm 2,8-9 Daniel 7,14 19 Er tritt die Kelter des Zornes Gottes - - 6,16-17 11,18 14,19-20 19,15 Psalm 2,11-12 Jesaja 63,2-6 Römer 2,5

Wer diese Bibelstellen miteinander vergleicht, erkennt, dass die erste Selbstvorstellung Jesu als erhabener Richterkönig mit seiner letzten Erscheinung im Buch der Offenbarung als amtierender Richter in den entscheidenden Positionen übereinstimmt.

Dabei kommt im Kapitel 19 der Offenbarung der Zorn des Lammes Gottes deutlich zum Ausdruck, denn das Gericht hat bereits begonnen. Christus kommt in dieser Vision nicht allein, sondern die Heere des Himmels folgen ihm als Zeugen seines Sieges. Jesus legt sein Recht als König aller Könige auf alle Völker und kämpft um die Durchsetzung des Himmelreiches auf der Erde. Sein Sieg ist ihm gewiss.

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