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Das große Halleluja
 im Himmel )

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OFFENBARUNG - SIEHE, ICH KOMME BALD
Studien zum Buch der Offenbarung

BUCH 6 - DIE HURE BABYLON UND DIE ANBETUNG GOTTES (OFFENBARUNG 17: 1 - 19: 10) - Das Ende der großen Verführerin und Vorbereitungen zur Hochzeit des Lammes
TEIL 6.2 
Das große Halleluja
 im Himmel 
(Offenbarung 19,1-10)

Hinweise auf die Anbetung Gottes


Das Buch der Offenbarung öffnet uns nicht nur die Augen für die sich stufenweise verschärfenden Erziehungs- und Gerichtsschläge des Gotteslammes, sondern beteiligt uns auch an geisterfüllten Anbetungsgottesdiensten im Himmel. Das letzte Buch der Bibel ist eine Schule zur Anbetung Gottes und seines Lammes. Fünf mächtige Lobpreisliturgien laden uns jeweils nach entscheidenden Höhepunkten in der Verwirklichung des göttlichen Heilsplanes ein, uns mit den Anbetern im Himmel zu identifizieren und uns ganz an Gott und sein Lamm hinzugeben!

Zuerst lesen wir von der Anbetung des Patriarchen Johannes, der in der Einleitung seines Buches Jesus Christus alle Herrlichkeit und Macht zuspricht, weil der Heiland uns durch sein Blut Gott, seinem Vater, erkauft und zu Königspriestern gemacht hat. Johannes stimmte damit den Grundton und das Thema einer jeden christlichen Anbetung an (Offenbarung 1, 4-6).

In ihrer steten Anbetung des allmächtigen Herrn, unseres Gottes, bekennen die vier Thronwächter überwältigt seine alles durchdringende und richtende Heiligkeit und bezeugen sein Kommen auf unsere Erde. Die 24 Ältesten fallen bei ihrer Anbetung immer wieder vor dem Schöpfer aller Welten nieder, liefern ihm ihre Kronen und ihre Ehre aus und bezeugen, dass er allein alles durch seinen Willen geschaffen hat (Offenbarung 4, 8-11).

Nach der Inthronisierung Jesu Christi fielen die vier Thronwächter und die 24 Ältesten vor dem Lamm Gottes nieder. Die Ältesten rühmten Jesus, weil er durch sein Blut Menschen aus den Stämmen Israels und aus allen Nationen für Gott erkaufte und sie zu seinen Königspriestern auf der Erde bestimmte. Millionen von Engeln stimmten in diese Anbetung mit ein und riefen: "Das Lamm, das geschlachtet ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob." Auch die Fülle aller Geschöpfe beteiligte sich an diesem Anbetungsgottesdienst und bezeugte die Würdigkeit des Lammes Gottes, den Lobpreis, die Ehre, die Herrlichkeit und die Gewalt ewiglich zu empfangen (Offenbarung 5, 8-14).

Die unüberschaubar große Menge geplagter und gefolterter Märtyrer, die in weißen Gewändern vor dem Thron Gottes erschien, rief gemeinsam mit großer Stimme die Summe ihrer Erfahrung aus: "Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserm Gott, und dem Lamm!" Alle Engel des Himmels waren überwältigt von den geheiligten Elenden, die eine Frucht des Kreuzes Jesu darstellen, und beteten Gott und sein Lamm an: "Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen." (Offenbarung 7, 9-12)

Als die letzte der sieben Gerichtsposaunen geblasen wurde, ertönte eine große Stimme im Himmel: "Es sind die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit!" Die vierundzwanzig Ältesten fielen in Anbetung auf ihre Angesichter nieder und rühmten den Allmächtigen, weil er seine Allmacht in den Dienst seiner Geschöpfe stellte. Sein Zorn zerbrach die Wut der Aufrührer. Alle Toten wurden gerichtet. Seinen kleinen und großen Knechten sowie den Heiligen wurde ihre Belohnung geschenkt. Wer dagegen die Erde verderbt hatte, wurde selbst verderbt (Offenbarung 11, 15-18).

Nachdem Satan aus dem Himmel hinausgeworfen worden war, ertönte die große Stimme (eines der Ältesten), die bekannte: "Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes geworden und die Macht seines Christus!" Warum? Weil dem Verkläger der durch Christi Blut gerechtfertigten Heiligen (Hebräer 10, 14) der Zutritt zum Thron Gottes für immer verwehrt worden war. Der Sieg über Satan erfolgte durch des Lammes Blut und das Zeugnis derer, die ihr Leben nicht liebten bis in den Tod. Im ganzen Himmel breitete sich große Freude aus. Die Erde aber wurde gewarnt vor dem Durcheinanderbringer, der wusste, dass er nur noch wenig Zeit habe (Offenbarung 12, 10-12).

Kurz vor der Ausgiessung der sieben verheerenden Zornschalen jubelten die Überwinder des Antichristen, seines Bildes und der Zahl seines Namens (666) über die wunderbaren Wege und Werke Gottes im Alten und im Neuen Bund. Im Lied des Mose und im Lied des Lammes bekannten sie den Gott Israels als den allein heiligen König der Nationen. Die Sänger waren gewiss, dass nach den gerechten Zornschalengerichten eine Zeit komme, in der alle Nationen den wahren und einzigen Gott anbeten werden. Im Weltuntergang sahen sie bereits eine weltweite Anbetung Gottes und seines Lammes heraufdämmern (Offenbarung 15, 2-4).

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