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Home -- German -- Offenbarung -- 081 ( Die jenseitige Heilsvollendung )

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OFFENBARUNG - SIEHE, ICH KOMME BALD
Studien zum Buch der Offenbarung

BUCH 3 - DIE HERAUSGERUFENEN AUS ISRAEL UND DEN VÖLKERN ANGESICHTS DER SIEBEN POSAUNENGERICHTE (OFFENBARUNG 7:1 - 9:21)
TEIL 3.2 - EXKURS: DAS ZEUGNIS DER UNÜBERSEHBAR GROSSEN SCHAR VON CHRISTUSNACHFOLGERN VOR GOTTES THRON (OFFENBARUNG 7:10)

Das Heil 
ist bei unserem Gott,
der auf dem Thron sitzt,
und dem Lamm (Kapitel 7,10)

4. Die jenseitige Heilsvollendung

5. Zusammenfassung des Exkurses: Das Heil Gottes im Alten und im Neuen Testament.


Jede Religion oder Philosophie, welche keine Antwort auf den Tod kennt, ist wertlos. Jesus hat uns dazu gewichtige Worte offenbart: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.“ (Joh. 5,24; 3,16.18) Sein Zeugnis von seinem Sieg über den Tod vertiefte Jesus mit einem Trostwort: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?“ (Joh. 11,25-26)

Die gewisse Hoffnung 
des ewigen Lebens. Im Blick auf die Einwohnung des Heiligen Geistes in den Nachfolgern Jesu schrieb Paulus: „Christus in euch ist die Hoffnung der Herrlichkeit.“ (Kol. 1,27) Der Heilige Geist ist das Angeld auf die Herrlichkeit, die an allen offenbart werden soll, die an Christus glauben (2. Kor. 1,22; 5,5; Eph. 1,14). Johannes schreibt dazu: „Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, daß wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! ... Es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“ (1. Joh. 3,1-2; Offb. 1,13-18) Zuvor hatte schon Paulus bezeugt: „Sie sollen gleich sein dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüder.“ (Röm. 8,29) Christen tragen die unverbrüchliche Hoffnung des ewigen Lebens in sich, denn der Heilige Geist in ihnen ist das ewige Leben (Joh. 6,63; 17,3; Röm. 6,23; 8,10; Gal. 6,8; 1. Petr. 4,6; Offb. 11,11). Wer diese Hoffnung hat reinigt sich und wartet gespannt auf die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit. Er wird sein herrlich Werk vollenden! (Röm. 13,11; 1. Petr. 1,5.9; Hebr. 9,28).

Die Wiederkunft Jesu Christi. Jesus hat im Religionsgericht in Jerusalem seinen Richtern bezeugt, daß sie vom Totenreich aus sehen werden, wie er zur Rechten der Kraft sitzt und in den Wolken des Himmels wiederkommt (Mt. 26,64). In diesem Zeugnis hat er die messianischen Verheißungen von Ps. 110,1 und Dan. 7,13-14 zusammengefaßt. Die Wiederkunft Christi ist das wichtigste Ereignis der Zukunft. Alles, was wir erleben oder tun, sollte auf dieses Ziel ausgerichtet sein. Selbst Muslime wissen, daß Jesus wiederkommen wird – ihrer Meinung nach, um den Antichristen zu töten, die Kreuze auf Kirchen und Gräbern zu zerschlagen, zu heiraten und die Menschheit zum Islam zu bekehren. Welch eine dämonische Verdrehung, welch ein Zerrbild der Realität! Die Wiederkunft Christi in Herrlichkeit bringt entscheidende Ereignisse mit sich. Wir bekennen in unserem Glaubensbekenntnis, daß er wiederkommen wird, um die Lebenden und die Toten zu richten. Bei Christi Ankunft werden die Toten zum Gericht auferstehen – eines der gewaltigsten Ereignisse der Weltgeschichte (Röm. 14,10; Apg. 17,31; 2. Kor. 5,10).

Das Gericht Jesu Christi. Der Bericht in Mt. 25,31-46 muß jeden selbstkritischen Menschen zutiefst in Unruhe versetzen: Der Herr der Herrlichkeit wird auf seinem Thron sitzen, alle Völker vor sich versammeln und die Menschen voneinander trennen, wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird seine Nachfolger zu seiner Rechten loben und sie als die Gesegneten seines Vaters ansprechen, weil sie Notleidende versorgt haben. Dabei sind sie sich dieser Dienste, die sie als Selbstverständlichkeit ansahen, gar nicht bewußt. Jesus aber bewertet ihr Dienen so, als ob sie ihm persönlich gedient hätten. Er spricht ihnen als Erbe das Reich Gottes zu. Dann wird der Richter die zu seiner Linken Stehenden fragen, warum nicht auch sie ihm in den Elenden dienten. Sie werden ihm antworten, daß ihnen keine Elenden begegnet seien. Ihre Herzen waren hart. Sie hatten nur sich selbst und ihre eigennützigen Ziele gesehen. Jesus wird ihnen sagen: Ihr Verfluchten! Geht in das Feuer eures Inspirators, des Teufels, für immer! Hier erhebt sich eine schwierige Frage: Haben die Gesegneten des Vaters immer nur Gutes und nicht auch oft Böses getan? Und haben die Nachfolger des Bösen nicht manchmal auch Gutes geleistet? Sicher! Aber die Nachfolger Jesu haben ihm ihre Sünden bekannt und die Vergebung Jesu angenommen. So blieb nichts Negatives in ihrem Leben übrig. Außerdem wurden ihre Herzen durch die Erkenntnis der Liebe und des Leidens Jesu barmherzig. Bei den Nachfolgern Satans war es umgekehrt. Sie erkannten oder bekannten ihre Sünden nicht und nahmen die Vergebung Christi nicht an. Damit schlossen sie sich selbst von dem Heil aus, das auch für sie bereitet war. Geld, Macht, Sex und Ehre wurden zum Thema ihres Lebens. Sie fielen ins Verderben. Wir sollten die im Voraus geoffenbarten Fragen und Antworten unseres zukünftigen Richters sorgfältig bedenken, durchbeten und uns fürbittend um alle Muslime und Juden kümmern, die das Heilsopfer des Sohnes Gottes verwerfen. Kann uns die Liebe Jesu in Liebende verwandeln, die beten, glauben, opfern und dienen, so wie sie der Geist Jesu treibt? Das Heil Gottes bevollmächtigt uns zum Dienen.

Das Ziel unserer Hoffnung. Der Herr Jesus vollbrachte als Zeichen seiner Allmacht unzählige Wunder (Joh. 21,25). Er heilte alle Kranken, die zu ihm kamen, trieb die Dämonen aus und regierte als der Herr auch über die Elemente. Sein Kommen überwand zerstörerische Kräfte in unserem Dasein als ein Angeld für seine zukünftige Königsherrschaft in einem neuen Himmel und einer neuen Erde, die auf seine Gerechtigkeit aufgebaut werden (Jes. 65,17; 66,22; 2. Petr. 3,13; Offb. 21,1.27). Als Christus vom Tod auferstand und mit seinem Geistleib durch die Felsen seines Grabes und durch verschlossene Türen lautlos hindurchging (Joh. 20,19; Lk. 24,36-43), offenbarte er gleichzeitig unsere zukünftige Seinsweise. Wir werden einen unverweslichen Geistleib ohne Runzeln und Flecken erhalten (1. Kor. 15,42-44; 1. Petr. 1,4-9). Zwischen Männern und Frauen wird keine Heirat mehr stattfinden (Mt. 22,29-33; Gal. 3,28). Wir werden Gott und seinem Lamm im heiligen Gewand seiner Rechtfertigung dienen (Offb. 7,15; 22,3-5). Da wird sichtbar werden: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ (2. Kor. 5,17; Gal. 6,15) Wir erwarten im Himmel nicht Essen und Trinken und andere irdische Genüsse. Wir wollen heimkehren und unseren Vater sehen! (Lk. 15,17-24). Die Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn ist das Geheimnis und der Inhalt unseres Heils (Jer. 7,3; Offb. 21,3). Sein Friede und seine Liebe werden uns umfassen und umwandeln. Da wird kein Leid, kein Geschrei, kein Schmerz sein; der Tod wird nicht mehr existieren. Der Vater wird abwischen alle Tränen von unseren Augen. Er macht alles neu, rein und heilig (Offb. 21,3-5; 3. Mose 11,44; 19,5; Mt. 5,48). Die Seligpreisungen Jesu werden sich als wahr erweisen (Mt. 5,3-12). Wir werden erfahren, was es heißt, Gottes Kinder, seine Familie und sein Tempel zu sein (Eph. 2,19-22). Das Lamm, das geschächtet ist, hat uns erlöst und uns in sein Heil hineingezogen und darin befestigt (Offb. 7,10.17; 21,22-23). Unser Heiland ist unser Heil. Er ist unsere Hoffnung, unser Leben, unser Friede (Joh. 14,6.27; Eph. 2,14), so wie der Liederdichter Krummacher sang: Nichts hab ich zu bringen, – alles, Herr, bist du!

Die Irrlehre des Islams über Gericht,Hölle und Paradies

Die Auferstehung von den Toten ist das Thema des sechsten Glaubensartikels im Islam. Muslime rechnen mit bestimmten Ereignissen, die der Auferstehung zeichenhaft vorangehen sollen. Dazu gehöre das Auftreten des Gog aus Magog, der von Alexander dem Großen (dem Zweigehörnten) aufgehalten werde (Sure 18,83-98)! Der Antichrist (Dadjdjal) werde von dem wiederkommenden Christus samt allen Schweinen getötet werden. Nachdem ‘Isa die gottlose Welt zum Islam bekehrt habe, werde er sterben. Seine Beerdigung in Medina neben dem Grab Muhammads sei dann der Auslöser für das Jüngste Gericht (Sure 43,61). Das Jüngste Gericht wird im Qur'an mit zwölf verschiedenen Namen 148mal erwähnt. Es dauere 50.000 Erdenjahre (Sure 70,4). Beim Jüngsten Gericht werde ein Engel mit lautem Dröhnen die erste Posaune blasen, worauf alle Lebewesen sterben oder in Ohnmacht fallen würden. Beim Dröhnen der zweiten Posaune würden sich die Himmel spalten, die Berge zerfallen und alle Toten auferstehen (Sure 6,73; 18,99; 20,102; 23,101; 27,87; 36,51, 39,68; 69,13; 74,8; 78,18; 82,1-5; 101,4-7). Alle würden dann in langen Reihen stehen und hätten zu schweigen, bis sie befragt würden (Sure 78,38). Acht Engel würden den Thron Allahs tragen, der das Gericht über die Menschheit überwachen werde (Sure 1,2-4; 69,17). Bücher würden aufgetan, in denen jede Tat geschrieben stehe. Eine große Waage mit zwei Waagschalen werde die guten gegen die bösen Taten aufwiegen (Sure 7,8-9; 23,102-103; 42,17). Das geschriebene Urteil werde dem Gerechtfertigten in die rechte, dem Schuldigen in die linke Hand gegeben. Über die röhrende Hölle führe eine Brücke. Beim Begehen dieser Brücke fielen die Verdammten kopfüber in das Flammenmeer, während die Guten leichtfüßig darüber hinweg ins Paradies eilten. Die Hölle, „Djahannam“ oder „Djahim“, wird 103mal dramatisch beschrieben. Das Paradies erscheint ebenfalls 103mal als Garten, als Doppelgärten oder als viele Gärten. Auf die Gerechtgesprochenen warten im Paradies irdische Wonnen. Muslime werden jedoch nicht als Bewohner der sieben Himmel erwähnt, die hoch über den Paradiesgärten schweben.

Der unüberbrückbare Unterschied

Im Vergleich der Zukunftserwartungen des Qur'ans mit den Verheißungen der Bibel ergeben sich unüberbrückbare Gegensätze: Der Richter im islamischen Gericht ist nicht Jesus, unser Retter, sondern Allah der Willkürherrscher, der verführt, welche er will, und recht leitet, welche er will. Muslime besitzen keine biblische Sündenerkenntnis. Sie wissen nicht, daß sie verdorben, schuldig und verloren sind wie alle anderen Menschen auch. Sie hoffen, daß ihr Glaube und ihre guten Werke für ihre Rechtfertigung im Gericht ausreichen werden. Muslime sind überzeugt, kein Sühneopfer und keinen Mittler zu brauchen. Sie lehnen den Gekreuzigten bewußt ab (Sure 4,157). Ihr Haß gegen den Sohn Gottes steigert sich bisweilen zum Fluch (Sure 3,61; 9,29). Ihren Retter und Richter bekämpfen sie. Im Islam gibt es keine geistliche Neuschöpfung (Offb. 21,5). Vielmehr rechnen die Muslime mit einer Wiederherstellung oder Wiedererschaffung der alten Schöpfung bis ins Detail, so daß die Rillen ihrer neuen Daumen mit denen der früheren Daumen übereinstimmen werden. Lust und Leid werden sich im Paradies und in der Hölle steigern. Da es im Islam keinen Heiligen Geist gibt, findet im Paradies der Muslime auch keine geistliche Erneuerung statt. Nach einer der Traditionen Muhammads werden 90 Prozent der Paradiesbewohner Männer sein und 90 Prozent der Höllenbewohner Frauen, weil diese ihren Männern nicht immer untertan und willfährig waren. Deshalb habe Allah für jeden Muslim mehrere Paradiesjungfrauen geschaffen (bis zu 70 pro Mann) und den Gerechtfertigten ein vielfaches Sexpotential geschenkt (Sure 36,55-58; 37,49; 55,56.74; 56,35-37; 78,33 u.a.). Spätestens bei diesen Qur’anversen muß selbst der beste Freund der Muslime erkennen, daß der Islam eine Irrlehre ist, die von Jesus längst aufgedeckt und gerichtet wurde. Er sagte: „Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift kennt, noch die Kraft Gottes! Denn in der Auferstehung werden sie weder heiraten noch sich heiraten lassen, sondern sie sind wie Engel im Himmel.“ (Mt. 22,23-33; Mk. 12,18-27; Lk. 20,27-38) Allah selbst werde im Paradies der Muslime nicht anwesend sein, sondern er schwebe hoch über den sieben Himmeln. Er bleibe der große, ferne, unerreichbare Gott, der mit seinen Muslimen keine Gemeinschaft pflege und ihnen kein Heil und auch keine Heiligung anbiete. Die islamischen Mystiker versuchen zwar eine Gegenwart Allahs in verschiedene Qur’anverse hineinzuinterpretieren, dies wird aber durch namhafte islamische Exegeten verworfen. Im Qur'an steht der erschütternde Satz, daß alle Muslime in die Hölle kommen, außer den Märtyrern, die im heiligen Krieg getötet würden (Sure 19,71.72; 32,13; 9,111). Anschließend werde Allah die Superfrommen aus den Flammen herausretten. Hier erscheint der im Qur'an seltene Begriff der Rettung. Die Mehrheit der Muslime jedoch samt allen Animisten, Juden und Christen müßten in ewiger Qual schmoren. Auch hier erweist sich wieder einmal, daß sich der Islam auf einer unrealistischen Werksgerechtigkeit aufbaut. Kein Moslem findet in seiner Gesetzesreligion Heilsgewißheit. Die Muslime hoffen zwar, daß Allah im Gericht ihre Sünden vergeben werde, schließlich wird er im Qur'an über 100mal „der Vergebende“ genannt. Ob er allerdings ihnen real vergeben will, und wenn ja, ob er ihnen dann alle oder nur einen Teil der Sünden vergibt, weiß keiner. „Sei getrost, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.“ (Mt. 9,2; Ps. 103,3; Lk. 7,48) – ein Wort wie dieses von Jesus kann es im Islam nicht geben, weil dort erst im Jüngsten Gericht das Urteil durch Allah gesprochen wird. Die Muslime kennen keinen Vatergott, lehnen die Versöhnung mit Gott durch Christus ab und haben keine Ahnung von einem Leben im Heiligen Geist. Im Islam herrscht der geistliche Tod bis ins Paradies hinein.

5. Zusammenfassung des Exkurses: 
Das Heil Gottes im Alten und 
im Neuen Testament


In der Offenbarung Jesu wird von den Märtyrern berichtet, welche die große Verfolgung der letzten Tage durchlitten haben. Ihr Siegesschrei im Himmel lautet: „Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserm Gott, und dem Lamm!“ (Offb. 7,10; 11,15; 12,10) Die Blutzeugen sehen, was sie geglaubt haben. Sie wissen auch, daß das fertige Heil sich auch in uns vollenden wird und sich alle Verheißungen des Neuen Testaments verwirklichen werden. „Christus ist einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweitenmal wird er nicht der Sünden wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil“ (Hebr. 9,28). Petrus schreibt dazu: „Ihr werdet aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt zum Heil, das bereit ist offenbart zu werden in der letzten Zeit. Dann werdet ihr das Ziel eures Glaubens erlangen, nämlich der Seelen Seligkeit. Ihr werdet euch freuen mit unaussprechlich herrlicher Freude“ (1. Petr, 1,5.8-9).

„Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch und bewahre euren Geist samt Seele und Leib unversehrt, untadelig, für die Ankunft unseres Herrn Jesus Christus. Treu ist er, der euch ruft; er wird‘s auch tun“ (1. Thess. 5,23-24). Wer dieses große Heil bedenkt und erkennt, was der Herr Jesus für uns in der Einheit mit dem Vater und dem Heiligen Geist durch seinen Tod geschaffen hat, erahnt die Tiefe der Gerechtigkeit Gottes und seine alles durchleuchtende Heiligkeit in seinen kommenden Gerichten. Wo aber Menschen, Weltanschauungen und Religionen sein Heil konsequent ablehnen oder gar lästern, kann der heilige Gott nicht anders, als sie dahinzugeben, damit sie sich selbst gegenseitig zerstören. (Dieser Exkurs kann zum Weitergeben als seperates Heft bei unserem Verlag bestellt werden.)

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