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OFFENBARUNG - SIEHE, ICH KOMME BALD
Studien zum Buch der Offenbarung
BUCH 1 - SIEHE, ICH KOMME BALD! (OFFENBARUNG 1:1 - 3:22)
Teil 1.2 Die erste Vision und ihre Konsequenzen auf der Erde: Die Erscheinung des Menschen-sohnes zur Heiligung seiner Gemeinden (Offenbarung 1:9 - 3:22)
Teil 1.2.2. Die Briefe Jesu Christi an seine sieben Gemeinden in Kleinasien (Offenbarung 2:1 - 3:21)

4. Der Brief Jesu Christi an den Gemeindeleiter in Thyatira (Offenbarung 2:18-29)


OFFENBARUNG 2:18-23
18 Und dem Engel der Gemeinde in Thyatira schreibe: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen, und seine Füße sind wie Golderz: 19 Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Glauben und deinen Dienst und deine Geduld und weiß, daß du je länger je mehr tust. 20 Aber ich habe gegen dich, daß du Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen. 21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei. 22 Siehe, ich werfe sie aufs Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken, 23 und ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, daß ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht, und ich werde geben einem jeden von euch nach euren Werken.

Dem Engel der Gemeinde in Thyatira schreibe: Der Befehl, an die einzelnen Gemeindeleiter zu schreiben wiederholt sich. Die inspirierten Worte der Briefe sind keine Menschenworte, sondern Offenbarungen des auferstandenen Herrn und Retters.

Thyatira lag zwischen Pergamon und Sardes, nordöstlich von Ephesus und Smyrna. Dieser Geburtsort der Purpurhändlerin Lydia, die später in Philippi wohnte, heißt heute Akhisar.

Einige Ausleger vermuten, daß die Gemeinde in Thyatira klein geworden war und beinahe den Namen Gemeinde nicht mehr verdiente. (Eine jüdische Gemeinde mußte mindestens zehn Personen umfassen, um Gemeinde genannt zu werden. In Neucäsarea wurde jedoch für eine Gemeinde mit 17 Christen bereits ein Bischof eingesetzt). Die Mehrheit der Gemeindeglieder schien einer interessanten Prophetin anzuhängen und fiel von der einfachen Lehre des Gemeindeleiters ab. Der Gemeindeleiter in Thyatira war vielleicht der heilige Korpus, der den Rest der Gemeinde um sich versammelte.

Der Sohn Gottes hat Augen wie Feuerflammen und Füße wie Erzglut: Diese Selbstvorstellung Jesu Christi zerreißt alle Nebel und durchdringt alle seine bisherigen Namen. Wir hören hier aus seinem eigenen Mund, daß er Gottes Sohn ist. Er redet in Pergamon weder als der Menschensohn noch als Heiland und Retter der Welt, sondern erscheint in seiner blendenden Gottesherrlichkeit, um den Ungeist in der Gemeinde zu richten und zu vernichten, damit das Reich seines Vaters keinen Schaden leide.

Dieses seltene Selbstzeugnis Jesu ist einer der kurz aufblitzenden Hinweise im Buch der Offenbarung auf das Geheimnis der Gottessohnschaft Christi und der Vaterschaft Gottes. Der Herr Jesus weist mit diesen Stellen auf eine Verheißung in Psalm 2 hin, wo in dramatischer Weise bereits 1000 Jahre zuvor das Zeugnis seines Vaters geoffenbart wurde: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt“ (V. 7).

In 2. Samuel 7,11-14 hatte Jahwe das Geheimnis der Gottessohnschaft Jesu dem Propheten David vor Augen gestellt. Er versicherte dem König, daß nicht David ihm, sondern er dem Königspropheten ein Haus bauen werde. Dazu habe er einen leiblichen Sohn Davids erwählt, der gleichzeitig sein eigener Sohn sei. Der werde ihm das geistliche Haus, seine Gemeinde, bauen.

Von diesem Menschensohn, der göttlichen Ursprungs ist, steht im Psalm 2,8-12 des weiteren, daß er nicht nur das kleine Israel, sondern auch alle Völker regieren und alle dämonischen Mächte darin zerschlagen werde (2. Kor. 10,4-5). Der Fürst dieser Welt werde ausgetrieben (1. Joh. 3,8) und das göttliche Friedensreich anbrechen. Alle Könige und Richter sollen daher umdenken, Buße tun und dem einzigartigen Gottessohn die Füße küssen (Phil. 2,12; Hebr. 12,28; Offb. 2,27; 12,5; 19,15).

Der Sohn Gottes erschien Johannes mit Augen wie Feuerflammen, vor denen kein Gedanke und keine Tat verborgen bleibt. Er durchschaut alles und kann in seiner überlegenen Rechtsfindung Licht von Finsternis trennen. Keine List und keine Lüge bleibt vor seinen Augen verhüllt. Seine Füße gleichen dem glühenden, flüssigen Messing zum Zeichen seiner sofortigen, unaufhaltsamen Rechtsvollstreckung. Er wird alle aufsässigen Geister zu Asche zertreten. Gott selbst wird ihm alle seine Feinde zum Schemel seiner Füße hinlegen (Ps. 110,1).

Der Sohn Gottes in seiner gleißenden Herrlichkeit redete zu dem Gemeindeleiter in Thyatira. Allein ihm gegenüber hat er sich als Gottes Sohn geoffenbart und damit dem Johannes seine Menschensohnerscheinung auf Patmos gedeutet. Gottes Sohn kam als Sieger nach Thyatira zum Richten und zum Vernichten, um seine gefährdete Gemeinde zu retten und zu läutern.

Ich weiß deine Werke und deine Liebe, deine Glaubenstreue und deinen Dienst und deine Geduld und, daß du je länger je mehr tust: Kein Gemeindeleiter ist bisher von Jesus so vielseitig gelobt worden wie der Mann in Thyatira. Jesus hatte ihn mit seinen Augen wie Feuerflammen lange beobachtet, durchschaut und verstanden. Er sah, daß der Engel dieser Gemeinde kein Philosoph und kein großer Redner war, der nur leere Worte machte. Er tat konkret etwas zur Verherrlichung des Sohnes Gottes. Er liebte seine Gemeindeglieder, seine Familie und seine Feinde. Er diente ihnen nicht aus Egoismus oder zur Selbstverwirklichung, vielmehr war die Liebe Gottes in sein Herz ausgegossen worden durch den Heiligen Geist, der in ihm wirkte (Röm. 5,5). Sein Dienst war auf Glauben, Treue und Leitung durch den Geist aufgebaut. Er wollte seine Gemeinde nicht aus eigener Kraft beleben, sondern wartete geduldig, was der Herr wirkte. Er kritisierte seine schwierigen Gemeindeglieder nicht in liebloser Weise und stellte sie nicht vor anderen bloß. Er ertrug sie mit einer geistgewirkten Langmut.

Dieser Mann war reich an Liebe. Obwohl sich auch in seiner Gemeinde antichristliche Geister festgesetzt hatten, fiel er nicht aus der ersten Liebe wie der Leiter in Ephesus. Seine Aufgaben waren ihm nicht zur Routine geworden. Er tat je länger je mehr! Seine Reife in der Liebe realisierte sich in zunehmenden Diensten, in großer Güte und langer Geduld. Er war ein treuer Mann, im Leiden erprobt.

Die richterliche Bestandsaufnahme ergab für den Verantwortlichen in Thyatira in einer ewig gültigen Erfolgsrechnung viel Lob und Ehre. Sein Herr hatte jedoch einen Schwachpunkt bei ihm entdeckt. In seiner großen Geduld und Liebe brachte er nicht die Härte auf, eine böse Frau in seiner Gemeinde zu strafen. Vielleicht besaß er nicht die Gabe der Geisterunterscheidung oder duldete in Langmut die okkulte Verführerin. Ihm fehlte die Kraft zum Richten und Strafen. Deshalb eilte sein Herr ihm zur Hilfe, tadelte jedoch seinen treuen Knecht, weil er der gefährlichen Frau erlaubt hatte, sich in die Gemeinde einzuschleichen und zunehmend dort einzunisten.

Ich habe wider dich, daß du das Werk der Isebel duldest, die sich eine Prophetin nennt: Diese Worte Jesu bedeuten Großalarm! Eine falsche Prophetin hatte den Einbruch satanischer Mächte in den geistlichen Raum der Gemeinde in Thyatira eingeleitet. Gott hatte im Alten Testament die sofortige Tötung eines jeden falschen Propheten verlangt (5. Mose 13,6; 18,20; 1. Kön. 18,19+40; Jer. 14,14-15; 28,15-16). Paulus verfluchte jeden Geist, der ein anderes Evangelium verkündigte als er geoffenbart hatte (Gal. 1,8-9). Die Verführung seiner Gemeinde in Thyatira durch vermeintliche Offenbarungen, die nur Träume oder satanische Inspirationen waren, nahm der Herr so ernst, daß er selbst als Richter auftrat.

Die Königin Isebel im Alten Testament, die Frau des Königs Ahab, hatte nicht in Anspruch genommen, eine Prophetin zu sein, brachte jedoch hundert Propheten des Astartekultes aus Tyrus ins Heilige Land und rottete die wahren Propheten des Herrn aus. Sie wurde zu einem Symbol antigöttlicher Mächte, die in das Herrschaftsgebiet des Geistes Gottes eindringen und ihm seinen Einfluß streitig machen wollen.

Falsche Propheten stellen eine große Gefahr für die Gemeinde Jesu Christi dar! Sie können verschiedene Namen und Erscheinungen haben und mitreißende Parolen oder faszinierende Lehren bringen wie Rousseau, der lehrte, jeder Mensch sei gut, oder Karl Marx mit seinem Buch „Das Kapital“ oder Hitler mit seinem Buch „Mein Kampf“ (Hitler beabsichtigte, die Vorherrschaft der arischen Rasse durchzusetzen) oder Muhammad, der mit seinem Qur’an einen antichristlichen Allah offenbarte. Auch alle Christen, die Maria vergotten, gehören zu den falschen Propheten. Sie stehlen die Herzen der Menschen, binden sie an Nicht-Götter oder leere Ideale und füllen sie mit einem fremden Geist. Sie verführen die Menschen zu einem geistlichen Ehebruch, so daß sie nicht mehr „Jesus allein“ lieben und gehorchen, sondern dem Teufel, der sich durch seine schillernden Boten vertreten läßt.

Paulus hatte gelehrt: „Eine Frau schweige in der Gemeinde“. Jesus tadelte den Gemeindeleiter, weil er diese moderne Isebel in den Versammlungen regelmäßig lehren ließ. Vielleicht war er selbst kein begabter Redner und predigte etwas lahm, ohne mitreißende Worte, so daß er froh war, daß diese Frau endlich Schwung und frischen Wind in die Gemeinde brachte. Er erkannte jedoch nicht, daß sie das Medium eines fremden Geistes war, eine Feministin, aus der kein Heiliger Geist redete. Sie war eine intelligente, attraktive Frau, die selbst fromme Männer einwickelte. Der Gemeindeleiter prüfte in seiner Gutherzigkeit die Geister nicht, sondern duldete sie. Ihm fehlte ein durch die Bibel geschultes, kritisches Denken. Er erkannte nicht sofort, daß nicht mehr der Vater, der Sohn und der Heilige Geist Mittelpunkt in der feministischen Verkündigung waren, sondern das Studium Satans, mit einer großzügigen Erlaubnis zur Unzucht und Hurerei, die als praktische Ausführung und Erfüllung der „Liebe“ dargestellt wurden.

Isebel wirkte anziehend auf Männer, band sie an sich und führte sie anschließend zu den Festgelagen der Götzenfeste mit ihren Orgien. In Thyatira folgte auf die Unzucht der Lügenprophetin das Festessen in der Gemeinschaft der gastgebenden Götter, während in der Gemeinde in Pergamon der umgekehrte Weg eingeschlagen worden war (Offb. 2,14). Immer wieder zeigt sich, daß geistliche Hurerei mit fleischlicher Unzucht einhergeht. Wo die Gottesfurcht schwindet und die Heiligkeit des dreieinigen Gottes verdunkelt wird, tauchen unreine Taten auf.

Ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will nicht Buße tun: Jesus gab auch der besessenen Lügenprophetin Zeit und Gelegenheit zur Buße. In ihr war noch ein Rest von Entscheidungsfreiheit. Dämonisch Gebundene können sagen, ob sie von der Sklaverei in ihren Sünden frei kommen wollen oder nicht. Sie können um Hilfe schreien und sich ihrem Erlöser zu Füßen werfen, daß er sie von der Macht Satans erlöse. „Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei“ (Joh. 8,34-36).

Die falsche Prophetin in Thyatira aber wollte nicht von ihren Sünden lassen. Sie liebte den unreinen Geist, der in ihr regierte. Jesus hatte die Bewohner Jerusalems und ihre Obersten immer wieder zu sich eingeladen, aber sie wollten nicht (Mt. 23,37-39). Sie schotteten sich von seinem Heil ab, so daß er sie nicht retten konnte (Joh. 5,37-40). Deshalb mußte das Gericht Gottes unausweichlich kommen. Sie richteten sich selbst, als sie ihren Retter richteten und verwarfen.

Siehe, ich werfe sie aufs Krankenlager, und jene, die mit ihr die Ehe gebrochen haben, in große Drangsal, wenn sie nicht Buße tun von ihren Werken: Der Herr tötete die Verführerin nicht sofort, trotz ihres verstockten Herzens. Er gab ihr nochmals Stunden und Tage zur Buße, indem er sie mit einer Plage, vielleicht Pest, schlug, von der es damals keine Genesung mehr gab. Heute könnte man ihre Not mit Aids vergleichen, das viele Menschen unheilsam schlägt, die Sklaven ihrer Triebe sind.

Die Mithurer bekamen einen gewaltigen Schrecken und wußten nicht, ob sie nicht auch bereits angesteckt waren. Dazu redete die ganze Stadt von den unreinen Frommen. Man nahm Abstand von ihnen, weil Gefahr bestand, daß die Seuche übertragen werden könnte. Schande, Abgrenzung und Todesgefahr waren das Ergebnis der interessanten Lehre der falschen Prophetin. Christus sagte: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ (Mt. 7,16).

Ihre Kinder will ich mit dem Tod schlagen. Ich werde jedem geben nach seinen Werken: Die Kinder aus dieser multikulturellen Sexgemeinschaft mußten alle sterben, so wie das erste Kind, das David mit Bathseba im Ehebruch gezeugt hatte. Die falsche Prophetin sollte einen letzten Stich ins Herz bekommen, bevor der Tod sie selbst ereilte. Ihr Leid um ihre sterbenden Kinder sollte sie zur Buße drängen. Es müssen jedoch nicht alle Hurenkinder sterben, denn sonst würden Millionen von Kleinkindern umkommen. Jesus hat uns gelehrt, Ehebrecher nie zu verdammen, als er sagte: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie“ (Joh. 8,7).

Die verirrten Gemeindeglieder, die der Herr in Vers 20 immer noch meine Knechte nennt, die jedoch in den Bann der falschen Prophetin geraten waren und mit ihr hurten, sollten durch dieses Gericht des Sohnes Gottes begreifen, wovon öfters in der Bibel zu lesen ist: „Irret euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten“ (Gal. 6,7). Sie sollten begreifen, daß sie nicht nur gegen sich selbst und gegen die Gemeinde, sondern vor allem gegen Gott sündigten. Sobald Verführte jedoch ihre Sünde erkennen, bekennen, bereuen, hassen und lassen, kann ihnen Gnade und Vergebung zuteil werden.

Die Erneuerungsbewegung durch das Gericht des Sohnes Gottes sollte nicht nur die Gemeinde in Thyatira ergreifen, sondern alle Gemeinden in Kleinasien. Sie sollten verstehen lernen, daß der Herr lebt! Er ist heilig und toleriert keine Sünde. Sein Gericht beginnt an der Kirche. Wir sind auch nicht besser als alle verirrten Brüder. Jesus hatte gesagt: „Wer ein Weib ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen“ (Mt. 5,28). Sind wir vor Gott alle Ehebrecher?

Ein heilsames Erschrecken vor der Heiligkeit des Sohnes Gottes sollte durch alle Gemeinden gehen. Sie mußten begreifen, daß die Gnade nicht billig ist. Wer sie als Deckmantel für seine Bosheit benützt, fällt aus der Gnade und wird nach seinen eigenen, bösen Werken gerichtet. Wer andere Götter, Geister, Heilige und Propheten neben Gott anbetet und sie über die Maßen ehrt, wird sehen, daß sie alle sterbliche Sünder sind und ihm im Jüngsten Gericht nicht helfen können. Die Gnade der Totalvergebung wird nur jenen zuteil, die sich ganz und allein an Jesus halten und in seinem Schutz, seiner Demut und seiner Geistesleitung bleiben. Wer seinen Heiland verläßt, sehe zu, wie er im Gericht ohne seine Gnade auskommt. Ein jedes Wort, eine jede Tat und jeder Gedanke werden im Licht Gottes gewogen werden. Auf Herz und Nieren wird er mit seinen Absichten und Begierden von Gottes Geist geprüft. Da bleibt keine eigene Ehre und keine Selbstgerechtigkeit zurück, nur Schuld und verspätete Reue. Das Gericht trifft jeden, der sich von der Gnade entfernt und seine Zukunft auf seine eigenen Werke oder auf die Leistung anderer Menschen baut.

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