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THEMA 5: DAS GESETZ DES GEISTES - für ein Leben in Christus
Meditationen, Gebete und Fragen zu den apostolischen Ermahnungen in den Briefen des Neuen Testaments

III. Unsere Befreiung vom Gesetz der Sünde und des Todes
Unsere Befreiung vom Gesetz der Sünde

Eine Unterscheidung der Geister ist unerlässlich


Nachfolger Jesu stehen mitten in einem geistlichen Ringen, um die Wahrheit und Wirklichkeit zu verteidigen. Dies verlangt aber die Beurteilung und Unterscheidung der Geister in ihrer Umgebung. Jesus hat Satan als den Vater der Lüge offenbart (Johannes 8,44b), der seine antichristlichen Geister in alle Kontinente sendet, um naive Massen mit Lügen zu verführen. Der Heilige Geist bezeichnete die Inkarnation des letzten Antichristen als ein Biest, dem sieben Köpfe auf seinem Leib herauswachsen (Offenbarung 13,1-10). Diese werden verschiedene Weltanschauungen propagieren, stammen aber alle aus derselben Quelle: Kommunismus und Kapitalismus, Sozialismus und Freimaurerei, Hinduismus und Buddhismus, Islam und Schamanismus. Alle diese Religionen und Programme sprießen letztlich aus demselben Stamm.

Man kann diese Weltanschauungen und Rettungsprogramme für die untergehende Welt prüfen, ob sie den Kern der Wirklichkeit, den auferstandenen Gekreuzigten, enthalten oder ablehnen. Dann wird deutlich, was der Evangelist Johannes schrieb:

'„Ich habe euch nicht geschrieben, als wüsstet ihr die Wahrheit nicht, sondern ihr wisst sie, und wisst, dass keine Lüge aus der Wahrheit kommt. Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist?
Das ist der
Antichrist'', der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Was ihr gehört habt von Anfang an, das bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet ihr auch im Sohn und im Vater bleiben. Und das ist die Verheißung, die er uns verheißen hat: das ewige Leben. Dies habe ich euch geschrieben von denen, die euch verführen“ (1.Johannes 2,21-26).

Die Bibel lehnt jede noch so tolerante Multikulti-Weltanschauung ab. Der lebendige Christus schrieb dem Gemeindeleiter in Pergamon mit richtender Schärfe, dass er einige großzügige Glieder seiner Gemeinde zurechtweisen oder sich von ihnen trennen müsse. Falls er das aus unweiser Güte nicht tue, werde er, der auferstandene Herr selbst kommen, um diese Verführer zu richten und zu vernichten, die seine Gemeinde durch eine falsche Toleranz verseuchten (Offenbarung 2,12-17).

Christen bleiben Fremdlinge in dieser Welt. Sie verkündigen keine sanfte oder scharfe Weltverbesserung, sondern bezeugen ihre Neuerschaffung nach dem Vorbild des auferstandenen Christus. „In IHM und in seinem himmlischen Vater“ wächst in bibelfesten Gemeinden die neue Welt Gottes heran. Sie stammen nicht mehr aus unserer Welt, sondern von ihrem himmlischen Vater und seinem Sohn ab (Johannes 15,18.19; 17,14-16; 1.Johannes 4,4.5). Sie leben in der Kraft seines Geistes. Diese Kraft zur Überwindung des Gesetzes der Sünde würden sie verlieren, wenn sie sich falschen Geistern und unwirklichen Ideen zuwendeten. Ihr geistliches Ringen ist deshalb ein Kampf auf Leben und Tod.

GEBET: Unser Vater im Himmel, wir beten dich an, weil du uns durch Christus deinen lieben Sohn geistlich belebt, und in uns die Kraft deines heiligen Geistes hineingesenkt hast. Wir danken dir für dieses neue Leben. Hilf uns, unseren Mitmenschen in Weisheit und Demut zu dienen, und „ein wirksames Salz der Erde“ und „ein durchleuchtendes Licht in dieser Welt“ zu werden. Amen.

FRAGEN:

  1. Warum lehnt Jesus Christus jede falsche Toleranz in Glaubens- und Lebensfragen ab?
  2. Weshalb sind Christen Fremdlinge in dieser Welt und was bedeutet dies praktisch?

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