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EPHESER - Werdet voll Geistes!
Meditationen, Gebete und Fragen zum Brief des Apostels Paulus an die Gemeinden in und um Ephesus

Teil 2 - Eine Glaubenslehre des Paulus damit semitische und griechisch-römische Gemeindeglieder im Frieden zusammenleben (Epheser 2:1 – 3:21)

Wohnt Christus in deinem Herzen? (Epheser 3:17-19)


Epheser 3:17-19
17 „…dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid. 18 So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist, 19 auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle“.

Paulus betete weiter auf seinen Knien auch im Untersuchungsgefängnis. Der Apostel hatte um die Kraft des Heiligen Geistes für die Heiligen in Ephesus und für alle Christen in den gottlosen Völkern gebeten, damit der Geist Gottes lebendige Gemeinden schaffe, in den die Urkraft des Vaters im Himmel mächtig werde.

Der fürbittende Beter bekannte, dass der Geist des Vaters auch der Geist seines Sohnes ist. Wo dieser Heilige Geist in einen an Christus Gläubigen hineinsinkt, hat Jesus selber in ihm Wohnung gemacht. Da bleibt einem beinahe der Atem weg, wenn man dieses Bekenntnis begreift! Der Retter der Welt, der König aller Könige, der allerverachteste Gekreuzigte und der Herr der Herrlichkeit will in dir und in mir Wohnung machen und ewig in uns bleiben! Das braucht Stille, Nachdenken, Glauben und Danken. Wer sind wir, dass Gottes Sohn in uns wohnen will? Er hat uns zwar mit seinem Blut gereinigt und mit seinem Geist geheiligt, damit wir ihn empfangen können. Trotzdem will über unsere Lippen beinahe das Bekenntnis kommen: „Herr, gehe von mir weg, denn ich bin ein sündiger Mensch!“ (Lukas 5,8). Doch Jesus mit seiner Liebe und seiner Treue kommt in alle, die zerbrochenen Geistes sind, hinein, bleibt in ihnen wohnen und gliedert sie in seinen geistlichen Leib ein. Wir können ihm nur danken und ihn anbeten für sein, von uns her gesehen, unverdientes Kommen! Seine Gnade ist größer als unser Verstand.

Der Heilige Geist schafft in uns den Glauben und das Vertrauen, dass wir Jesus empfangen können. Der Geist des Vaters und des Sohnes ist das ewige Leben Gottes. Dafür ist Christus gestorben, dass wir dieses Leben erben sollen. Unsere Sünden haben zwar unseren Tod und unsere Verdammnis verdient, aber das Blut Jesu Christi hat in uns Licht gemacht und uns sein heiliges Leben geschenkt (Johannes 3,15.16.36; 5,24.25; 10,27.28; 17.3 u.a.). Die Einwohnung Christi in einen gerechtfertigten Sünder bedeutet den Beginn des ewigen Lebens in ihm. Ein solcher Mensch beginnt geistlich zu atmen, zu beten und wirklich zu leben. Ohne Jesus ist ein Mensch geistlich tot. Mit Jesus aber ist er von den Toten auferstanden (1.Johannes 5,11-13).

Dieser Glaube ist nicht nur eine Theorie, sondern realisiert sich praktisch. Wo der Geist Jesu in einen Menschen hineinkommt, beginnt die Liebe Gottes ihn zu leiten, zu treiben und zu bewegen. Paulus schreibt: „Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, der uns gegeben ist“ (Römer 5,5b). Diesen Satz sollte jeder Christ auswendig lernen und im Alltag üben. Wir träumen nicht mehr von einer fernen Liebe Gottes, vielmehr ist sie in jedem Menschen Fleisch geworden der Jesus liebt, ihm vertraut und sein Wort wie das tägliche Brot isst.

Paulus schrieb den Hauskreisleitern von Ephesus und Umgebung, dass sie in der Liebe Gottes wie Bäume in guter Erde verwurzelt bleiben, und wie ein Haus auf Felsen gebaut, auf der Treue Christi gegründet stehen sollen. Nicht theoretische Theologie oder biblische Wissenschaft sind letztlich der Beweis und die Frucht des richtigen Glaubens, sondern praktische Liebesdienste, die ohne viele Worte in der Kraft Christi durchgeführt werden. Wer in dieser geistlichen Praxis lebt, liebt und lobt, fängt an die Größe und Weite der Gemeinde Jesu zu ermessen. Seltsamerweise haben der Herr Jesus und seine Apostel nie ein Kirchengebäude geplant, noch Geld dafür gesammelt oder einen Dom real aufgebaut. Dafür haben sie viele kleine oder größere Gemeinden gegründet und den geistlichen Tempel des dreieinigen Gottes verwirklicht. Die Breite, Höhe, Tiefe und Länge dieses geistlichen Baues standen Paulus vor Augen, als er den Vater Jesu Christi anbetete und für die Verantwortlichen der Hauskreise in der Provinz Asien als Fürbittender eintrat. Dieser geistliche Tempel sollte nicht nach Metermaß und Goldschmuck wachsen und nie leer bleiben, sondern mit Menschen gefüllt werden, die die Liebe Christi verwirklichen. Der Herr aller Herren hat dabei eine juristische Revolution eingeführt, indem er ein „neues Gesetz“ erließ: „Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt“ (Johannes 13,34.35). Wer die Reden Jesu Christi im Neuen Testament durchliest, findet über eintausend Imperative und viertausend rechtsverbindliche Aussagen. Alle diese Gebote und Befehle hat der Herr in einer einzigen Formulierung zusammengefasst, indem er sagte: „Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe“. Er machte damit seine eigene Liebe zum Maßstab für unser Leben und Dasein. Dieses Gebot kann uns völlig zerbrechen. Wer liebt schon seine Verwandten, seine Freunde und seine Feinde, so wie Jesus seine Jünger und sein halsstarriges Volk geliebt hat? Wir sind von Natur aus Egoisten, alles soll sich um uns drehen. Wer aber Jesus nachfolgt, wird in einen liebenden Diener oder eine treue Dienerin verwandelt, deren angeborener Stolz wird immer kleiner, aber das göttliche Erbarmen wächst in ihnen. Je mehr wir tun was Jesus uns zu tun befiehlt, desto mehr erkennen wir ihn selbst und seine unendlich große Liebe, die alle Erkenntnis übertrifft.

Wer darüber hinaus die letzte Bitte im Gebet des knienden Apostels bedenkt, dass die gesamte Fülle Gottes in den Verantwortlichen seiner Gemeinden in und um Ephesus wohnen solle, der wird erneut unruhig werden. Wer will schon sagen, dass Gott mit aller seiner Heiligkeit und Herrlichkeit in ihm wohne? Im Schwäbischen wäre man versucht zu sagen: „Der ist übergeschnappt!“

Aber Paulus wusste, was er für die Gemeinde erbeten hatte. Die gesamten Eigenschaften des Vaters im Himmel wohnen in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser betete in seinem hohenpriesterlichen Gebet: „Alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein!“ (Johannes 17,10). Dazu offenbarte er später: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ (Matthäus 28,18). Zuvor hatte er bekannt: „Alles ist mir übergeben von meinem Vater“ (Matthäus 11,27; Johannes 3,35). Er konnte ohne Hemmung bezeugen: „Wer mich sieht, der sieht den Vater!“ (Johannes 14,9) und später offenbarte er: „Der Vater ist in mir!“ (Johannes 14,10.11). Diese Offenbarung bestätigt sein Wort: „Ich und der Vater sind eins!“ (Johannes 10,30). Diese Bekenntnisse Jesu bezeugen, dass die gesamte Fülle der Gottheit in einer Menschengestalt wohnen kann (Kolosser 2,9.10)! Deshalb ist es denkbar und berechtigt, wenn der Apostel darum bittet, dass die Eigenschaften des Vaters im Himmel auch in seinen Kindern wohnen und sich in ihnen verwirklichen sollen. Wir lesen dazu zielklare Zeugnisse der Apostel in ihren Briefen:

Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, der uns gegeben ist“ (Römer 5.5b). „Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus“ (Philipper 4,7). „Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder“ (Römer 8,14.5.9). „Der Geist, der ein Geist der Herrlichkeit und Gottes ist, ruht auf euch“ (1.Petrus 4,14). „Wir erweisen uns als Diener Gottes: In der Kraft Gottes, in der Freude des Herrn“ (2.Korinther 6,4.7; 12,9). „Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem heiligen Geist“ (Matthäus 5,3.10; 14,17). „Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit“(Kolosser 1,27). „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen, und Wohnung bei ihm nehmen“ (Johannes 14,23).

Wer die kurze Auswahl dieser Verse bedenkt, an sie glaubt und dafür dankt, der muss sagen: Wenn Christus in unseren Herzen wohnt, wohnt mit ihm die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig in uns! Nicht wir sind ein Tempel Gottes in uns selbst, sondern die Gegenwart Christi in uns ist unser Schatz und Gewinn.

Und wo Jesus und sein Vater miteinander in uns Wohnung machen, da werden unsere Herzen und Sinne beinahe gesprengt. Wir sind kleine Nichtse, aber der dreieinige Gott in seiner Demut liebt uns so sehr, dass er aufs Neue die Vergänglichkeit von Menschen annimmt und uns im Geist und Glauben überwindet, seine Kinder zu sein und zu werden.

Der Herr schafft keine geistlichen Egoisten. Das Gebet des Apostels Paulus ist nicht nur für einen der Gemeindeleiter geschrieben worden, sondern in der Mehrzahlform, für alle miteinander. Die Fülle der Gottheit in Christus verwirklicht sich nicht zuerst oder allein in einzelnen Gläubigen, sondern in der Gemeinschaft der Heiligen, in der getrosten Freude der Gemeinde und in den Diensten der Liebe ohne viele Worte. In manchen jüdischen Schulen soll gelehrt werden, dass alle Eigenschaften Gottes zusammen seine Herrlichkeit darstellen. Jeder seiner Namen, Titel oder Emotionen sei ein Strahl seiner unendlich großen Herrlichkeit. Das aber bedeutet: Wo seine Liebe, sein Friede, sein Wohlgefallen, seine Geduld, seine Kraft und seine Wahrheit in einer Gemeinde oder in einem Menschen sichtbar werden, dort blinkt die Fülle der Gottheit sichtbar auf. Und wo etliche dieser Eigenschaften über längere Zeiten sichtbar werden, dort ist die Luft himmlisch und nicht nur irdisch. Meistens ist eine solche Atmosphäre mit dem Bekenntnis und der gegenseitigen Vergebung von Fehlern und Sünden, mit dem regelmäßigen Lesen der Bibel und mit den Gebeten der Einzelnen und der Gemeinschaft verbunden. Das geistliche Leben, Lieben und Loben der „Gläubigen in Christus“ ist ein Aufleuchten der gegenwärtigen Fülle der Gnade Gottes. Der Apostel Johannes hat dieses Geheimnis in einem genialen Satz bezeugt: „Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade“ (Johannes 1,16). Paulus in der Stille seines Gefängnisses aber konnte nicht anders, als zu bitten, dass die gesamte Fülle Gottes in den Gemeindeleitern und ihren Gemeinden in und um Ephesus herum real und sichtbar werde. Dieses Fürbittegebet schließt auch die Gemeinde eines jeden Beters dieses Vaterunsers ein.


Das „Amen“ in den Gebeten des Paulus


Epheser 3:20-21
20 „Dem aber, der überschwenglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt, 21 dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus zu aller Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen“

Paulus wusste und bekannte, dass all unser Tun und Denken Stückwerk ist und unsere Erkenntnis manchmal wie im Nebel begrenzt und eingehüllt auf uns wirkt. (Korinther 13, 9-12). Diese Ehrlichkeit aber hielt ihn nicht davon ab dem herrlichen Jesus zuzutrauen, dass er sein Gebet erhöre und noch dazu tue, wofür er als Mensch keine Worte finde. „Der Geist hilft unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen. Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt“ (Römer 8,26-27). In diesem Sinn glaubte und bekannte Paulus in seinem Gebet, dass der Vater des Herrn Christus mit seiner Kraft in der Schwachheit, Begrenztheit und Gefangenschaft des Apostels wirke, so dass die gesamte Fülle der Gottheit sich praktisch in den Gemeindeleitern niederlasse.

In diesem Glauben flehte er, dass der Vater verherrlicht werde in der Gemeinde in Ephesus und in den Hauskreisen der Provinz, so dass Glaube, Liebe und Hoffnung in allen Heiligen wachsen. Und sollten wider alles Bitten und Vertrauen einzelne Gemeinden schwach und verfolgt werden oder sogar untergehen, so hing sich der gefangene Apostel an Jesus selbst und bat den Vater, dass er sich in seinem Sohn verherrliche, da seine Verherrlichung durch Menschen allein nicht ausreiche. Im Übrigen ist das Geheimnis des Heils und der Gemeinde nicht an Zeit und an Umstände gebunden, sondern reicht in die Ewigkeit hinein. Die Herrlichkeit der Liebe Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes in seinen aufgefahrenen Kindern gehe nie unter, sondern bleibe in Ewigkeit.

Zum Schluss seines Vaterunsers ließ der Apostel das kurze Wort „Amen“ wie ein Siegelzeichen eindrücken. Im Semitischen bedeutet dieses Wort: „Sicherheit, Gewissheit, Frieden und Garantie für seine Durchführung!“ So klammerte sich der Gefangene an die Autorität, Allmacht und Treue des „Vaters der Herrlichkeit“ und an „unseren Herrn Jesus“ in seiner strahlenden Pracht. Das Gefängnis und sein Wachsoldat waren die irdische Wirklichkeit, aber die Realität und Einwohnung seines himmlischen Herrn in seinem Herzen ließen alle äußeren Nöte verblassen. Der Geist aber flüsterte ihm zu: „Dein Herr lebt und tut viel mehr als was du bittest und verstehst. Amen!“

Fragen:

  1. Wie kann Christus in den Herzen der Glaubenden wohnen?
  2. Wie kann die Fülle der Gottheit in Menschen einziehen?
  3. Was heißt „Amen“ am Ende des paulinischen Vaterunsers?
  4. Lernen sie bitte das Vaterunser des Paulus auswendig und beten sie mit ihm:''

Ich beuge meine Knie vor
dem Vater,
der der rechte Vater ist über alles,
was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden,
dass er euch Kraft gebe
nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit,
stark zu werden durch seinen Geist
an dem inwendigen Menschen, dass
Christus
durch den Glauben in euren Herzen wohne
und ihr in der Liebe eingewurzelt
und gegründet seid.
So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen,
welches die Breite und die Länge
und die Höhe und die Tiefe ist,
auch die Liebe Christi erkennen,
die alle Erkenntnis übertrifft,
damit ihr erfüllt werdet mit
der ganzen Gottesfülle.
Dem aber,
der überschwenglich tun kann
über alles hinaus,
was wir bitten oder verstehen,
nach der Kraft, die in uns wirkt,
dem sei Ehre in der Gemeinde
und in Christus Jesus zu aller Zeit,
von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Amen.

(Epheser 3:14-21)

Zweiter Test:

Prüfe deine Kenntnisse nach den Meditationen über den Epheserbrief und beantworte die folgenden Fragen:

  1. Was lernen wir von der Fürbitte des Paulus für die Gemeinde in Ephesus?
  2. Wie können wir Gott recht erkennen?
  3. Was bedeutet der Begriff: „Vater der Herrlichkeit“?
  4. Warum dürfen wir nicht allen Weltanschauungen vertrauen?
  5. Worin besteht das Erbe der Heiligen in Christus?
  6. Warum ist unsere Hoffnung herrlich?
  7. Was ist das Geheimnis der Kraft Gottes?
  8. Wie wird die Kraft Gottes in unseren Gemeinden mächtig?
  9. Wann wurde die Kraft Gottes bei Jesu besonders sichtbar? Was lehrt uns diese Tatsache?
  10. Inwieweit ist Christus der Herr aller Herren, auch wenn seine Boten gefoltert und getötet werden?
  11. Was bedeutet die Verheißung in Psalm 110,1?
  12. Wie ist der Herr Jesus das Haupt seiner Gemeinde?
  13. Was bedeutet die Einwohnung der Fülle Gottes in die Gemeinde Jesu Christi?
  14. Wer ist in unseren Tagen geistlich tot?
  15. Warum sündigt ein Mensch oft gleichgültig?
  16. Wie können wir uns vor Satans List und Lüge schützen?
  17. Wie hat uns Jesus aus der Gewalt des Bösen befreit?
  18. Wie verdorben ist ein Mensch?
  19. Was kann uns vom Zorn Gottes retten?
  20. Wie kann ein Mensch von seinen Sünden befreit werden?
  21. Was ist der Unterschied zwischen der objektiven Heilstatsache und der subjektiven Heilsaneignung?
  22. Woran erkennen wir, dass Gott alle Sünder liebt?
  23. Was bedeutet die Auferstehung Jesu und seine Himmelfahrt für seine Nachfolger?
  24. Warum kann kein Mensch durch seine so genannten „Guten Taten“ selig werden?
  25. Wie kann Paulus sagen, dass die „Guten Werke“ der Heiligen von Gott im Voraus geplant und dann von ihnen durchgeführt wurden?
  26. Warum können wir sagen: Jesus ist unser Friede?
  27. Was trennt oberflächlich denkende Judenchristen und Heidenchristen bis heute?
  28. Wie hat Jesus diese beiden Gruppen zusammen gebunden?
  29. Was war das verborgene Geheimnis und der Ratschluss des allmächtigen Gottes?
  30. Wie hat Gott seinen Heilsplan durchgeführt und verwirklicht?
  31. Warum können wir den allmächtigen Gott unseren Vater nennen?
  32. Welche Kraft hat Paulus für seine Gemeinden erbeten?
  33. Wie kann Christus in den Herzen der Glaubenden wohnen?
  34. Wie kann die Fülle der Gottheit in Menschen einziehen?
  35. Was heißt „Amen“ am Ende des paulinischen Vaterunsers?
  36. Lernen sie bitte das Vaterunser des Paulus auswendig!

Wer 28 der vorstehenden Fragen richtig beantwortet, dem wird eines unserer Bücher umsonst zur Vertiefung und Ermutigung zugesandt. Für Europa antworten folgende Adressen:

Waters of Life
Postfach 60 05 13
D-70 305 Stuttgart

www.Waters-of-Life.net

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