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THEMA 4: DAS GESETZ CHRISTI
Die 1000 Gebote Jesu im Neuen Testament
E - Der GLAUBE im Neuen Bund, oder: was Jünger Jesu glauben sollen

7 - Die gewisse Hoffnung des ewigen Lebens



Matthäus 19,16-17 -- 16 Und siehe, einer trat zu ihm und fragte: Meister, was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe? 17 Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich nach dem, was gut ist? Gut ist nur Einer. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote. (Siehe Lukas 18,18; Johannes 5,39-40)
Matthäus 19,27-30 -- 27 Da fing Petrus an und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür gegeben? 28 Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet bei der Wiedergeburt, wenn der Menschensohn sitzen wird auf dem Thron seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels. 29 Und wer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker verläßt um meines Namens willen, der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben. 30 Aber viele, die die Ersten sind, werden die Letzten und die Letzten werden die Ersten sein. (Vergleiche auch Markus 10,30; Lukas 18,30)
Johannes 3,36 -- Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
Johannes 4,13-14 -- 13 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; 14 wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.
Johannes 5,24-26 -- 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. 25 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es kommt die Stunde und ist schon jetzt, daß die Toten hören werden die Stimme des Sohnes Gottes, und die sie hören werden, die werden leben. 26 Denn wie der Vater das Leben hat in sich selber, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in sich selber. (Siehe auch Johannes 6,40.47)
Johannes 10,27-31 -- 27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; 28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. 29 Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen. 30 Ich und der Vater sind eins. 31 Da hoben die Juden abermals Steine auf, um ihn zu steinigen.
Johannes 12,48-50 -- 48 Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht an, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage. 49 Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. 50 Und ich weiß: sein Gebot ist das ewige Leben. Darum: was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.
Johannes 17,1-3 -- 1 So redete Jesus, und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da: verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche; 2 denn du hast ihm Macht gegeben über alle Menschen, damit er das ewige Leben gebe allen, die du ihm gegeben hast. 3 Das ist aber das ewige Leben, daß sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
Johannes 8,12 -- Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Johannes 11,25-26 -- 25 Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; 26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?
Johannes 14,6 -- Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Johannes 6,57 -- Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und ich lebe um des Vaters willen, so wird auch, wer mich isst, leben um meinetwillen.
Johannes 14,19 -- Ich lebe, und ihr sollt auch leben.
Matthäus 26,63-66 -- 63 Aber Jesus schwieg still. Und der Hohepriester sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, daß du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes. 64 Jesus sprach zu ihm: Du sagst es. Doch sage ich euch: Von nun an werdet ihr sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen auf den Wolken des Himmels. 65 Da zerriß der Hohepriester seine Kleider und sprach: Er hat Gott gelästert! Was bedürfen wir weiterer Zeugen? Siehe, jetzt habt ihr die Gotteslästerung gehört. 66 Was ist euer Urteil? Sie antworteten und sprachen: Er ist des Todes schuldig.
Matthäus 24,4-14 -- 4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, daß euch nicht jemand verführe. 5 Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen. 6 Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muß so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. 7 Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. 8 Das alles aber ist der Anfang der Wehen. 9 Dann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehaßt werden um meines Namens willen von allen Völkern. 10 Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. 11 Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen. 12 Und weil die Ungerechtigkeit überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten. 13 Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden. 14 Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.
Matthäus 24,24-32 -- 24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so daß sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten. 25 Siehe, ich habe es euch vorausgesagt. 26 Wenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus; siehe, er ist drinnen im Haus!, so glaubt es nicht. 27 Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein. 28 Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier. 29 Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. 30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. 31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern. 32 An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis: wenn seine Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.
Matthäus 25,31-34 -- 31 Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit, 32 und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, 33 und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken. 34 Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!
Matthäus 5,8-12 -- 8 Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. 9 Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen. 10 Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich. 11 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen. 12 Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind.
Matthäus 13,43 -- Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in ihres Vaters Reich. Wer Ohren hat, der höre!

Zusammenfassung

Der Apostel Johannes hat sein Evangelium in einem Satz zusammengefaßt: "Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einzig geborenen Sohn gab, auf daß alle die an ihn glauben nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben" (Johannes 3,16). Der Vater im Himmel sandte Jesus in unsere verdorbene Welt, um anstelle aller Sünder als das heilige Sühneopfer zu sterben, damit alle, die an ihn glauben, gerechtfertigt werden und die Verheißung des Vaters, den Heiligen Geist, empfangen können. Der Sohn erwirkte uns das Recht mit Gott zu leben. Der Geist des Vaters und des Sohnes in uns ist das Leben, die Kraft und die Liebe Gottes, damit wir heute schon in seiner Gemeinschaft ewig leben.

Jesus war kein Mystiker, sondern ein Realist. Er warnte seine Nachfolger vor den vielfachen Erscheinungsformen des antichristlichen Geistes in unserer Welt. Eines der Ziele der Religionen, Philosophien und Weltanschauungen besteht darin, uns aus der Gemeinschaft mit dem Vater und dem Sohn zu reißen, das Gnadenrecht vom Kreuz Christi zu leugnen und zu versuchen uns selbst zu bessern und zu erlösen. Dabei werden Tolerante sehr intolerant, wenn man ihnen die Person Jesu als den einzigen Weg zu Gott vor Augen stellt. Jede Evangeliumsverkündigung bewirkt Rettung der Glaubenden und Verstockung derer, die das Heil in Christus ablehnen. Die Angriffe der Hölle werden sich in der Endzeit verdichten, so daß viele Nachfolger Christi durch das Feuer der Verfolgung gehen müssen. Das Wort Gottes aber ermutigt und stärkt uns, denn das neue Leben aus Gott in uns stirbt nicht, wenn wir wie die Reben am Weinstock Christi bleiben. Im Gegenteil, der Apostel Paulus sagt: "Christus in Euch ist die Hoffnung der Herrlichkeit" (Kolosser 1,27).

Paulus bezeugt uns auch das Geheimnis des ewigen Lebens in juristischer Form, indem er schreibt: "Das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus hat uns frei gemacht vom Gesetz der Sünde und des Todes" (Römer 8,2). Paulus verstand das Leben des Heiligen Geistes in Verbindung mit Jesus Christus als ein Gesetz, eine Ordnung und ein Recht, das uns nicht verdammt, sondern tröstet, belebt und leitet. Das neue Gesetz Christi basiert auf seinem Sühnetod und befreit uns von dem Gericht des Gesetzes Mose, das Sünde und Tod nicht überwinden kann. Auf Grund des Todes Jesu leben wir ewig, wie Paulus sagte: "Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg? ... Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!" (1. Korinther 15,55.57; 1. Johannes 5,4)

Das eigentliche Ziel der Weltgeschichte ist die Wiederkunft Jesu Christi zur Heimführung seiner Gemeinde und zum Gericht der ihn Hassenden. Seine Erscheinung wird herrlich und blendend sein wie ein mächtiger Blitz. Die kommende Totenauferstehung wird alle Dimensionen unserer Vorstellung sprengen. Das Gericht des Sohnes Gottes wird jede Sünde aufdecken, die noch nicht vor ihm bekannt worden ist. Er wird jeden Menschen gerecht richten. Satan, Tod und Hölle, sowie der Antichrist und sein falscher Prophet werden vernichtet werden, wie uns der Herr Jesus in seiner Offenbarung mitteilt. Ein neues Dasein, in dem Gerechtigkeit wohnt, wird in der Gegenwart des Vaters und des Sohnes durch den Heiligen Geist entstehen. Die Erlösten in Christus werden in die Heilige Dreieinigkeit hineingezogen werden und zur Familie Gottes gehören. Wirst Du dabei sein?

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