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Home -- German -- The Law of the Spirit -- 030 (Peter and the Holy Spirit)

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THEMA 5: DAS GESETZ DES GEISTES - für ein Leben in Christus
Meditationen, Gebete und Fragen zu den apostolischen Ermahnungen in den Briefen des Neuen Testaments

II. Das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus
Erkenne den Geist und sein Gesetz am Wandel der von ihm Erfüllten

Petrus und der Heilige Geist


Der Geist Gottes hat Petrus und fünf andere Fischer aus Betsaida zu Johannes dem Täufer geführt, um bei ihm Buße zu tun, ihre Sünden zu bekennen und im Jordan getauft zu werden. Dort hat der Herr Jesus sie als Bußfertige in seine Nachfolge berufen (Johannes 1,35.51). Er führte besonders Petrus durch fortgesetzte Buße stufenweise hinab zur Erkenntnis seiner völligen Verdorbenheit und zum Zerbruch seines starken Selbstvertrauens.

Der Herr Jesus lehrte in Kapernaum am Ufer stehenden Zuhörer vom Boot des Simon Petrus aus, und sagte anschließend zu ihm: „Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. Als sie das taten, fingen sie eine große Menge Fische, und ihre Netze begannen zu reißen. Und sie winkten ihren Gefährten, die im andern Boot waren, sie sollten kommen und mit ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Boote voll, so dass sie fast sanken. Als das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu Füßen und sprach: Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch. (Lukas 5,4-8). Petrus hatte seine eigene Begrenztheit und Unfähigkeit als Fischer angesichts der Vollmacht Jesu erkannt, zerbrach in seinem Berufsstolz, verließ mit seinen Mitarbeitern ihre Boote und folgte Jesus sofort nach.

Petrus sah in Galiläa viele Heilungen und Dämonenaustreibungen durch Jesus, sowie seine Macht über Sturm und See. Als der Herr fünftausend Zuhörer mit fünf Broten und zwei Fischen gespeist hatte, das Volk aber von Inspektoren aus Jerusalem vor Jesus als Verführer gewarnt wurde, und von ihm abfiel, fragte der Herr seine Jünger: „Wer sagt denn ihr, dass ich sei? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel“ (Matthäus 16,15-17).

Jesus bezeichnete Petrus als Empfänger göttlicher Offenbarungen und verhieß, seine zukünftige Gemeinde auf den Fels dieses Petruszeugnisses aufzubauen. Danach begann der Herr seine Jünger auf seine bevorstehenden Leiden, seinen Sühnetod und seine Auferstehung vorzubereiten. Da reagierte Petrus menschlich, und wollte den Messias von seinem Gang nach Jerusalem und seiner Kreuzigung abhalten. Jesus aber erkannte den Geist, der aus dem Sprecher seiner Jünger redete sofort, und sprach zu Petrus: „Geh weg von mir, Satan! Du bist mir ein Ärgernis; denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist“. (Matthäus 16,23). Durch dieses strafende Wort seines Herrn wurde der Stolz des Offenbarungsträgers restlos zermalmt.

Weitere notvolle Umschulungen seiner Jünger folgten (Matthäus 17,19-21; 18,1-5; 19,23-26; 26,40.41 u.a.). So sagte Jesus vor seiner Verhaftung zu Petrus: „Wahrlich, ich sage dir: In dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen“. Petrus aber sprach zu ihm: Und wenn ich mit dir sterben müsste, will ich dich nicht verleugnen. Das gleiche sagten auch alle Jünger (Matthäus 26,34.35).

Als aber die Knechte im Hof des Hohenpriesters von Mägden hörten, dass Petrus einer der Nachfolger des gefangenen Jesus sei, begann der Sprecher der Jünger dies zu leugnen. Zum Schluss fing er an, sich zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht. Und alsbald krähte der Hahn. Da dachte Petrus an das Wort, das der Herr Jesus zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich (Matthäus 26,69-75).

Wer diese geistliche Umschulung des Petrus in der Nachfolge Jesu erkennt, beginnt die Voraussetzungen für das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus zu verstehen. Wir müssen begreifen, wer wir in den Augen Gottes sind, damit jede Faser unseres Stolzes zerbricht, und das schöpferische Werk des Geistes in uns beginnen kann.

Der Sprecher der Jünger aber tat Buße mit Tränen, wurde von seinem Herrn und Heiland am Kreuz gerechtfertigt und nach seiner glorreichen Auferstehung persönlich besucht.

In den 40 Tagen nach der Auferstehung Jesu wurde der begnadigte Petrus nochmals mit einer dreifachen Frage geprüft: Hast du mich lieb? (Johannes 21,15-19). Von den Antworten Jesu begriff er, dass er nicht nur emotionale Versprechungen zu geben hatte, sondern von ihm treue Dienste in der Gemeinde erwartet wurden.

Petrus musste danach mit den anderen Jüngern und Maria, der Mutter Jesu, zehn Tage lang anhaltend um die Verwirklichung der Verheißung des Vaters beten (Apostelgeschichte 1,1-14), bis er am Pfingstfest zu jenen gehörte, von denen geschrieben steht:

„Sie wurden alle erfüllt
von dem heiligen Geist

(Apostelgeschichte 2,4).

Der griechische Arzt Lukas, der die Apostelgeschichte schrieb, stellte in den ersten fünfzehn Kapiteln seines Buches heraus, dass Petrus in der Kraft des Heiligen Geistes der Mann wurde, durch den der auferstandene Jesus seine Urgemeinde formte. Der Name des Petrus wird im Neuen Testament 156mal erwähnt.

Wer den Heiligen Geist und sein Gesetz kennen lernen möchte, sollte die Berichte über Petrus in der Apostelgeschichte betend lesen, dann kann er erkennen, wie die Kraft Christi einen gerechtfertigten Sünder und Nichttheologen zum Felsen machte, auf den er seine Gemeinde aufbaut (Matthäus 16,18.19).

Dabei ist eindrücklich: Die unvorbereitete Pfingstpredigt des Fischermeisters, der sein Volk als Mörder des verheißenen Messias darstellte (Apostelgeschichte 2,36), beeindruckte drei Tausend Juden so sehr, dass sie sich taufen ließen und den Heiligen Geist empfingen (Apostelgeschichte 2,40.41).

Des Weiteren ist die Heilung des Gelähmten am „schönen Tor“ des Tempels durch Petrus und Johannes ein Wunder der Gnade Gottes. Petrus sprach zu dem Kranken: „Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher! Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich wurden seine Füße und Knöchel fest, er sprang auf, konnte gehen und stehen und ging mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott“ (Apostelgeschichte 3,6-8).

Diesem Wunder, „im Namen Jesu, des gekreuzigten Messias“, folgte ein Verhör vor dem Hohen Rat, mit den mutigen Antworten des Petrus und des Johannes. Als diese trotz Verbot weiterdienten, „trugen sie (die Einwohner Jerusalems) die Kranken sogar auf die Straßen hinaus, und legten sie auf Betten und Bahren, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele“ (Apostelgeschichte 5,12-16).

In einer erneuten Gefangennahme aller Apostel, ihrer Befreiung durch einen Engel bei Nacht, und dem folgenden Verhör am Tag, bezeugte Petrus zusammen mit ihnen: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Der Gott unsrer Väter hat Jesus auferweckt, den ihr an das Holz gehängt und getötet habt. Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht, zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben. Und wir sind Zeugen dieses Geschehens und mit uns der heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen“.

Der Rat des weisen Gesetzeslehrers Gamaliels hinderte da-nach Fanatische, alle Apostel Jesu zu töten. Die liberalen Sadduzäer aber setzten ihre Auspeitschung durch (Apostelgeschichte 5,27-42).

Leider gab es innerhalb der wachsenden Gemeinde auch schwierige Probleme. Im Blick auf die Naherwartung des wiederkommenden Christus, hatten mehrere Besitzer von Grundstücken diese verkauft und den gesamten Erlös der Gemeindekasse gestiftet. Hananias und seine Frau Safira aber behaupteten, alles geopfert zu haben, was sie erlöst hatten, obwohl sie nur einen Teil davon einlegten. Der Heilige Geist führte Petrus dazu, diese Beiden zu richten und zum Tode zu verurteilen, weil sie Lügen in ihre Gemeinschaft herein-gebracht hatten. Dies verursachte einen heilsamen Schock in der Urgemeinde (Apostelgeschichte 5,1-11).

Als sich bei der Verteilung von Lebensmitteln Unregelmäßigkeiten bei der Versorgung ausländischer Witwen in der Gemeinde ergaben, empfahl Petrus, die Apostel von allen diakonischen Diensten zu befreien, damit sie sich aufs Gebet und die Verkündigung konzentrieren konnten (Apostelgeschichte 6,1-7).

Die Urgemeinde in Jerusalem vermehrte sich, wurde aber durch bittere Verfolgungen zerstreut in ganz Judäa, Samarien und Galiläa, sowie in den von Römern besetzten Nachbarländern (Apostelgeschichte 8,1.4.14-17 u.a). Dort entstanden durch die Kraft des Heiligen Geistes Hauskreisgemeinden.

Als wieder Frieden im Land eingekehrt war, begann Petrus diese Satellitengemeinden zu besuchen (Apostelgeschichte 9,31.32). In Lydda fand der Sprecher der Apostel einen Mann, Äneas mit Namen, der seit acht Jahren gelähmt war und bezeugte ihm, dass Jesus Christus ihn wieder gesund mache, was augenblicklich geschah. Als Petrus nach Joppe (Jaffa) gerufen wurde, fand er dort eine aktive Jüngerin der Gemein-de, Tabita mit Namen, die kurz zuvor verstorben war. Als er alle Trauernden aus dem Gemach hinausgetrieben hatte, „kniete er nieder, betete und wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabita, steh auf! Und sie schlug ihre Augen auf; und als sie Petrus sah, setzte sie sich auf. Er aber gab ihr die Hand und ließ sie aufstehen und rief die Heiligen und die Witwen und stellte sie lebendig vor sie“ (Apostelgeschichte 9,40.41).

Petrus, der bei Simon, dem Gerber am Meer, zu Gast war, schaute eine dreifache Vision, als er auf dem Flachdach des Hauses betete. '„Er sah den Himmel aufgetan und etwas wie ein großes leinenes Tuch herabkommen, an vier Zipfeln niedergelassen auf die Erde. Darin waren allerlei vierfüßige und kriechende Tiere der Erde und Vögel des Himmels. Und es geschah eine Stimme zu ihm: Steh auf, Petrus, schlachte und iss! Petrus aber sprach: O nein, Herr; denn ich habe noch nie etwas Verbotenes und Unreines gegessen. Und die Stimme sprach zum zweiten Mal zu ihm: Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht verboten. Und das geschah dreimal; und alsbald wurde das Tuch wieder hinauf genommen gen Himmel… Während Petrus nachsann über die Erscheinung, sprach der Geist zu ihm: Siehe, drei Männer suchen dich, so steh auf, steig hinab und geh mit ihnen, und zweifle nicht, denn ich'' habe sie gesandt“ (Apostelgeschichte 10,11-16.19.20).

In Cäsarea am Mittelmeer wartete der römische Hauptmann Kornelius auf Petrus, so wie es der Herr diesem Beter versprochen hatte. Als er dem Apostel von den Zusagen Gottes berichtete, antwortete ihm Petrus:

„Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht; sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm … Ihr wisst, was in Judäa geschehen ist … wie Gott Jesus von Nazareth gesalbt hat mit heiligem Geist und Kraft; der hat … alle gesund gemacht, die in der Gewalt des Teufels waren, denn Gott war mit ihm. Und wir sind Zeugen für alles, was er getan hat …
Den haben sie an das Holz gehängt und getötet. Den hat Gott auferweckt am dritten Tag und hat ihn erscheinen lassen … uns, den von Gott vorher erwählten Zeugen, die wir mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er auferstanden war von den Toten. Und er hat uns geboten, dem Volk zu predigen, … dass er von Gott bestimmt ist zum Richter der Lebenden und der Toten. Von diesem bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen. Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten.
Und die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, weil auch auf die Heiden die Gabe des heiligen Geistes ausgegossen wurde; denn sie hörten, dass sie in Zungen redeten und Gott hoch priesen. Da antwortete Petrus: Kann auch jemand denen das Wasser zur Taufe verwehren, die den heiligen Geist empfangen haben ebenso wie wir? Und er befahl, sie zu taufen in dem Namen Jesu Christi. Da baten sie ihn, noch einige Tage dazubleiben“
(Apostelgeschichte 10,34-48).

Die an Jesus gläubig gewordenen Juden in Jerusalem stritten mit Petrus als er zu ihnen zurückkam „und sprachen: Du bist zu Männern gegangen, die nicht Juden sind, und hast mit ihnen gegessen!“ Petrus berichtete ihnen dann das Erlebnis mit allen Details und schloss seine Ausführungen mit den Worten:

„Wenn nun Gott ihnen die gleiche Gabe gegeben hat wie auch uns, die wir zum Glauben gekommen sind an den Herrn Jesus Christus: wer war ich, dass ich Gott wehren konnte? Als sie das hörten, schwiegen sie still und lobten Gott und sprachen: So hat Gott auch den Heiden die Umkehr gegeben, die zum Leben führt!“ (Apostelgeschichte 11,3.17-18).

Dieser Bericht über den Empfang des Heiligen Geistes durch den römischen Offizier Kornelius, ist eine der Ursachen, weshalb wir, die Christen aus den so genannten unreinen Völkern, keine Juden mit einer Beschneidung, dem Sabbat und den 613 Geboten Moses werden müssen!

Im Jahr 44 n.Chr. ließ der König Herodes (Agrippa I) Jakobus, den Bruder des Apostels Johannes, mit dem Schwert töten, um vom jüdischen Volk geehrt zu werden. Er ließ auch Petrus gefangen nehmen, und wollte ihn nach dem Passahfest hin-richten lassen. Der Engel des Herrn aber befreite den Gefangenen bei Nacht, nachdem die Gemeinde ohne Unterbrechung um seine Befreiung gebetet hatte. Petrus wohnte von da ab an einem anderen Ort (Apostelgeschichte 12,1-17).

Für alle Christusnachfolger bleibt der erste Brief des Petrus eine Stärkung und Ermutigung, denn der Apostel schreibt ihnen darin:

„Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereit ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit“ (1.Petrus 1,3-5).

„Ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes“ (1.Petrus 1,18.19).

Den versklavten Gefangenen schrieb er: „Der Herr Jesus hat unsre Sünde selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden. Denn ihr wart wie die irrenden Schafe; aber ihr seid nun bekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen“ (1.Petrus 2,24.25).

Mit einem genialen Satz hat Petrus die zentrale, frühere Berufung des Volkes Israel, Gottes auserwähltes Volk zu sein (2.Mose 19,6; 3.Mose 19,2), in der Autorität und Vollmacht des Heiligen Geistes auf alle Herausgerufenen aus den unreinen Völkern gelegt (Offenbarung 1,6; 5,10):

„Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht,
die königliche Priesterschaft,
das heilige Volk,
das Volk des Eigentums,
dass ihr verkündigen sollt
die Wohltaten dessen,
der euch berufen hat
von der Finsternis
zu seinem wunderbaren Licht;
die ihr einst »nicht ein Volk« wart,
nun aber »Gottes Volk« seid,
und einst nicht in Gnaden wart,
nun aber in Gnaden seid“

(1.Petrus 2,9.10).

Wer das Leben des Apostels Petrus bedenkt, kann darin Grundlinien des Gesetzes des Geistes des Lebens in Christus Jesus erahnen:

Nach dem Zerbruch unseres stolzen Ichs können wir durch den Sühnetod des Lammes Gottes die Gnadengabe des Heiligen Geistes empfangen, zum fröhlichen und gesegneten Dienst für den auferstandenen Christus.

GEBET: Vater im Himmel, wir beten dich an, und danken deinem Sohn Jesus Christus, weil er den Fischer Simon Petrus berufen hat, der Fels zu werden, auf den ER seine Gemeinde baut. Wir erkennen die Erfüllung dieser Berufung durch die Kraft des Heiligen Geistes und bitten dich, auch in unserer Generation viele in deinen Dienst zu berufen. Amen.'

FRAGEN:

  1. Was hat sich bei Petrus nach der Ausgießung des Heiligen Geistes geändert?
  2. Worin erkennst du, wie sich das Gesetz des Heiligen Geistes im Leben des Petrus realisierte?

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